Tag 13: Knysna

Mittwoch, 30.11.: Natürlich ging es auch heute Morgen wieder früh aus dem Bett, denn die nächste, aber auch gleichzeitig letzte Pirschfahrt dieses Urlaubes stand auf dem Programm. Durch die frühe Abfahrtszeit (6 Uhr), und die dadurch noch recht niedrigen Temperaturen erhofften wir uns noch einige Tiere zu spotten.

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Natürlich waren auch heute wieder die Elefanten am stärksten vertreten, vor allem rund um die zahlreichen Wasserlöcher des Addo Elephant National Parks.

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Alle anderen Tiere mussten sich hinten anstellen und warten, bis die Elefanten ihren Durst gestillt hatten.

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Unser warmes Frühstück nahmen wir dann auf einem Picknick-Platz im Inneren des Parks ein.

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Noch ein paar letzte trinkende Elefanten, dann mussten wir den Park verlassen und unsere Route Richtung Westen fortsetzen.

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Etwa 100km später waren wir wieder an der Küste, und die Temperaturen wieder erträglich. Die etwa 600km bis nach Kapstadt werden wir nun auf der “Garden Route” zurücklegen, einem der landschaftlich schönsten Teile Südafrikas. Dazu aber in den nächsten Tagen ein bisschen mehr.

Diese spektakuläre Brücke mit dem nicht minder sehenswerten Canyon darunter bildete quasi den Auftakt der Garden Route Smiley

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Unser nächster Anlaufpunkt war ein Wald mit vielen landestypischen “Outeniqua Yellowwood-Bäumen”. Der größte davon ist über 1.000 Jahre alt und hat am Stamm einen durchschnittlichen Umfang von etwa 9 Metern.

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Unser heutiges Tagesziel war die schön gelegene Hafenstadt Knysna (gesprochen: Neisna).

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Nach einem kurzen Orientationwalk durch den Hafen konnten wir dann im Hotel einchecken. Sehr schönes Hotel, mit guter Ausstattung und netter Sicht vom Balkon.

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Während alle anderen mit unseren Reiseleitern in die Stadt zum Essen fuhren, entschieden sich Steffi, Sindy und ich für eine kleine Wanderung zum Eastern Head, einem Aussichtspunkt am Rande der Stadt gelegen.

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Pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir da. Die etwas 5km Fußmarsch hatten sich auf jeden Fall gelohnt Smiley

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Nahe unseres Hotels befand sich ein Pub, in dem wir nach unserer Rückkehr zum Abendessen einkehrten. Hier kümmerte man sich wirklich super um uns. Sowohl Angestellte, als auch Gäste waren bestens gelaunt und erkundigten sich regelmäßig nach unserem Wohlbefinden. Das Essen war übrigens auch sehr empfehlenswert und dazu noch günstig.

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Dass man in Südafrika mit Rand bezahlt hatte ich ja bereits geschrieben. Die Geldscheine sind auch sehr interessant. Auf der einen Seite findet sich auf jedem Schein ein Bild von Nelson Mandela. Auf der Rückseite ist immer ein Tier der Big five zu sehen.

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Morgen wird gleich wieder gewandert, denn es geht in den Tsitsikamma-Nationalpark…

Bis morgen Smiley

Tag 12: Addo Elephant National Park

Dienstag, 29.11.: Nach einem Tag an der Küste verließen wir diese heute wieder (zumindest für einen Tag), und fuhren mit unserem roten Elefanten ein Stück zurück ins Landesinnere. Etwa 4 Stunden dauerte unsere Fahrt bis zum Addo National Park.

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Übrigens: Auf südafrikanischen Autonummernschildern finden sich neben Zahlen und Buchstaben auch die Bilder von einheimischen Tieren, wie Elefanten, Geparden oder auch Löwen… Laut Maxwell ist das entsprechende Tier ein Hinweis auf den Herkunftsort des KFZ.

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Im Nationalpark angekommen, nahmen wir unser Mittagessen zum ersten mal seit Langem wieder in einem Restaurant ein. Sonst gab es ja immer ein schnelles Lunch aus dem Truck.

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Unsere Unterkunft für die kommende Nach erinnert ein bisschen an eine Blockhütte. Aber grundsätzlich durchaus gemütlich und zweckmäßig eingerichtet.

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Am Nachmittag stand dann noch eine Pirschfahrt durch den Nationalpark an. Während an der Küste sehr angenehme Temperaturen herrschten, mussten wir heute Mittag mit Temperaturen bis 40 Grad kämpfen Trauriges Smiley

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Der Addo Elephant Nationalpark ist etwa 1.680 Quadratkilometer groß und wurde 1931 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt lebten in dem Park genau 11 Elefanten. Heute sind es wieder über 600 Tiere, die man auch nicht lange suchen muss. An einem Wasserloch versammelten sich Dutzende von ihnen und kühlten sich ab bzw. tranken.

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Ein ausgewachsener Elefant kann übrigens bis zu 6 Tonnen wiegen und benötigt deutlich über 100kg Nahrung pro Tag. Kein Wunder dass er 75% seiner Zeit mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt ist.

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Die zweite nicht minder große Ansammlung an Elefanten bekamen wir am nächsten Schlammloch zu bestaunen. Diese Dreckbrühe diente den Tieren allerdings mehr zur Abkühlung als zum Trinken.

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Auch landschaftlich hat der Park viel zu bieten… viel Grün, einigee schöne Hügel, kleine Seen, Wälder usw..

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Neben den zahlenmäßig dominierenden Elefanten leben aber auch noch zahlreiche andere Bewohner im Addo Park, z.B. auch die kompletten Big Five, von denen sich aber einzig ein Büffel noch hat sehen lassen.

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Ein toller Tipp von Maxwell bescherte Manuela, Anja, Sindy und mir noch ein schönes, abendliches Highlight: Von einem eigens errichteten “Underground hide” konnte man nur wenige Meter entfernt ein Wasserloch besichtigen, an dem sich bei Einbruch der Dunkelheit mehr und mehr Tiere zum Trinken und Abkühlen versammelten. Leider wurde es dann recht schnell dunkel, so dass die Lichtverhältnisse keine vernünftigen Bilder mehr zuließen (siehe unten rechts… wer erkennt den Büffel Zwinkerndes Smiley).

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Zurück in unseren “Forrest Cabins” hatten Maxwell und Colin mal wieder ein fabelhaftes Abendessen gezaubert.

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Morgen früh steht dann noch eine weitere Pirschfahrt im Addopark an, bevor es dann zurück an die Küste geht…

Zunächst muss ich aber mal ein bisschen Schlaf nachholen, und verabschiede mich für heute Smiley

Tag 11: Wild Coast

Montag, 28.11.: Endlich mal richtig gutes Wetter heute, und das zum absolut richtigen Zeitpunkt, denn es war unser freier Tag und es gab doch einige Möglichkeiten, diesen zu gestalten.

Da wir gestern ja erst recht spät in unserer Unterkunft ankamen, konnten wir uns heute Morgen mal ein genaueres Bild vom “Areena Riverside Resort” an der Wild Coast  machen. Direkt am einem schönen Fluss gelegen ist das Resort ein Mix aus Hotel, Campingplatz, Streichelzoo, Freizeitpark und Spa. Auf dem ganzen Gelände laufen alle möglichen Tiere (siehe unten) frei herum (und das ist nur eine kleine Auswahl). Kann also auch gut sein, dass ein Strauß mal durch deine Balkontür hineinschaut Smiley

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Nach dem Frühstück ging es zunächst einmal für alle hinunter zur nahe gelegenen Küste, der Wild Coast.

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Ein toll gelegener, menschenleerer Strand sollte dann der sehr angenehme Aufenthaltsort für unseren Vormittag werden. Einige trauten sich sogar ins etwa 18 Grad warme bzw. kalte Wasser hinein.

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Schnell konnten wir auch unsere Mitreisenden für unsere traditionellen “Jumping Pictures” begeistern Zwinkerndes Smiley

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Als wir gegen Mittag den Strand verließen, waren inzwischen einige einheimische Kinder zum “Bodyboarden” eingetroffen.

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Zum Mittagessen zauberten Maxwell und Colin heute durchaus leckere Burger  Smiley

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Der Nachmittag begann dann mit einer Quadtour auf dem Gelände des Resorts. Alle außer Manfred waren mit am Start. Witzig war`s Zwinkerndes Smiley

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Eine tolle Aussicht auf das Resort hatten wir von einem Aussichtspunkt oberhalb de Flusses.

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Der Star des Nachmittages war allerdings Abby, die ebenfalls auf dem Resort lebende Giraffe. Sie ist seit Jahren an Menschen gewöhnt und lässt sich auch gerne streicheln, sofern Sie dafür ein paar Körner Mais bekommt. Das bisschen Mais, dass Sie von uns bekommen hat, war allerdings nur ein kleiner Snack, den Abby nimmt pro Tag etwa 30 kg Futter zu sich.

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Während Sindy am späteren Nachmittag eine Massage genoss, drehte ich eine kleine Laufrunde durch die sehr weitläufige Anlage. Hat schon Spaß gemacht, da man wirklich überall Tiere um sich hatte…

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Am Abend kochten unsere Reiseleiter (teilweise etwas zähes) Gulasch und Kartoffelbrei für uns, und gaben alle Details für den morgigen Tag bekannt. Es geht wieder einige Kilometer landeinwärts in den “Addo Elephant National Park”, wo es (wie der Name schon sagt) viele Elefanten geben soll. Aber auch viele andere Tiere freuen sich bestimmt schon auf unseren Besuch Zwinkerndes Smiley

Gute Nacht und bis morgen!

Tag 10: Eine sehr lange Busfahrt :-(

Sonntag, 27.11.: Der heutige Tage ist recht schnell erzählt, denn wir verbrachten ihn fast komplett im Bus (mal wieder Trauriges Smiley) Es ging über 600km heraus aus dem Drakensberg-Gebirge Richtung Südwesten an die Wild Coast, wo wir die nächsten beiden Nächte verbringen werden. Auch heute war das Wetter sehr wechselhaft, teilweise hat wieder recht kräftig geregnet.

Ein wenig ausgebremst wurden auf unserer heutigen Reise recht schnell, denn ein größerer LKW stand quer auf der Straße, und verursachte gleich mal einen kleinen Stau. Da das Abschleppauto bereits vor Ort war, konnte der Sattelschlepper aber recht fix geborgen werden, so dass wir unsere Reise fortsetzen konnten.

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Im weiteren Verlauf unserer Fahrt passierten wir wieder sehr schöne und hauptsächlich grüne Landschaften. Bei sonnigem Wetter wirken die bestimmt noch einmal ganz anders.

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Es war längst dunkel als wir unsere Unterkunft an der Küster erreicht hatten, nämlich das “Areena Riverside Resort”. Im Dunkeln schonmal sehr schön. Smiley

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Colin und Max kochten zu später Stunden nach noch ein kleines Abendmahl, bevor alle ziemlich müde ins Bett fielen (nach etwa 13 Stunden Busfahrt). Und viel mehr gibt es dann von heute auch nicht zu erzählen Zwinkerndes Smiley

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Da der Beitrag von heute aufgrund der entsprechenden Ereignislosigkeit ein bisschen kürzer ausfiel, nutze ich die Gelegenheit um ein bisschen was von Südafrika zu schreiben (für diejenigen, die es interessiert Zwinkerndes Smiley), wofür bisher einfach noch keine Zeit war:

Also, Südafrika ist etwa drei mal so groß wie Deutschland (nämlich 1,2 Millionen Quadratkilometer), hat dafür aber deutlich weniger Einwohner (58 Millionen). Die Sonne scheint hier im Schnitt etwa 3.000 Stunden pro Jahr, was doppelt so lange ist wie in Deutschland. Neben den Ministaaten Eswartini und Lesotho grenzt Südafrika (von Osten nach Westen) an Namibia, Botswana, Zimbabwe und Mosambik. Grundsätzlich verständigt man sich in englisch, es gibt aber noch insgesamt 11 (!!!) weitere offizielle Landessprachen und unzählige Dialekte, die zur Verständigung genutzt werden. Bezahlt wird in Rand, wobei 18 Rand in etwa einen Euro wert sind.

Die Menschen sind grundsätzlich sehr freundlich. Viele lächeln und winken uns zu wenn wir mir unserem Safari-Ferrari an Ihnen vorbeifahren. Andererseits ist (wie schon erwähnt) die Arbeitslosigkeit auch sehr hoch. Ebenso verhält es sich mit der Kriminalität. Daher achten wir sehr darauf unser Geld und die Reisedokumente immer bei uns zu tragen.

Von der Landschaft her könnte Südafrika nicht vielfältiger sein. Tier- und Pflanzenfreunde kommen genauso auf ihre Kosten. Wanderer und Golfer schätzen das Land genauso wie Weinliebhaber. Kurz gesagt: Für jeden sollte hier etwa dabei sein Smiley

Morgen haben wir im übrigen einen Tag zur freien Verfügung. Ich bin mal gespannt was an optionalen Aktivitäten alles geboten wird, und werde selbstverständlich berichten Zwinkerndes Smiley

Tag 9: Die Drakensberge

Samstag, 26.11.: Für unsere Verhältnisse war heute Ausschlafen angesagt, denn es gab “erst” um 7 Uhr Frühstück, dass Maxwell und Colin netterweise vorbereitet haben.

Eigentlich wollten wir dann um 8 Uhr los zu unserer Wanderung, aufgrund des doch recht ungemütlichen Wetters verschoben wir den Start um 30 Minuten nach hinten. Es hatte dann auch fast aufgehört zu regnen…

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Eigentlich wollten wir den etwa 12km langen “Emadundwini-Trail” gehen, doch unsere leider nicht ganz ortskundigen Reiseleiter (sie waren beide zum ersten mal hier) verpassten die entsprechende Abzweigung, so dass wir zunächst südwärts anstatt Richtung Osten wanderten. War aber nicht schlimm, denn der Weg zu den “Jacob`s Ladder Waterfalls” war auch sehr schön Smiley

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Die Drakensberge sind (wie gestern geschrieben) das höchste Gebirge im südlichen Afrika. Dabei misst die höchste Erhebung, der “Sentinel Peak” fast genau 3.000m. Vor allem bei Wanderern ist das Gebirge mit seinen grünen Tälern, vielen Wasserfällen und schroffen Felsen sehr beliebt. Mit über 4.000 Quadratkilometern erstreckt es sich über die Landesteile Kwazulu-Natal und Eastern Cape. Ein Teil der Drakensberge befindet sich auf um souveränen Staat Lesotho, der komplett von südafrikanischem Territorium umgeben ist.

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Nochmal von links nach rechts: Colin (Zimbabwe), Maxwell (Zimbabwe), Sindy (Mittenwalde), Manuela (Magdeburg), Anja (Ruhrpott), Steffi (München), Manfred (Österreich), Nathalie (Zürich), Paula (München)

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Nach etwa einer Stunde erreichten wir den ganz netten Wasserfall… als hier unser Wanderweg schlagartig in einer Sackgasse endete, wurde dann auch unseren beiden Reiseleitern die Fehlerhaftigkeit der Routenführung bewusst, und wir kehrten um.

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Auf unserm Rückweg fing es dann ordentlich an zu gewittern, weswegen sich fast alle (außer Manfred) dazu entschieden zurück in Richtung Unterkunft zu wandern. Da Manfred unbedingt wie geplante Wanderung durchziehen wollte, begleitete Maxwell ihn. Colin ging mit dem Rest von uns zurück. Im unserer Unterkunft angekommen hatte sich das Wetter wieder ein bisschen beruhigt, so dass wir uns entschieden eine andere Wanderroute Richtung Norden zu versuchen…

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Laut Colin gibt es hier in der Gegend viele Antilopen und Affen. Antilopen sahen wir keine, aber immerhin ein paar Paviane kreuzten unseren weg… ansonsten gab es (außer ein paar Insekten) tiermäßig nicht viel zu sehen Trauriges Smiley

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Das Wetter blieb im weiteren Verlauf des Tages ziemlich unbeständig. Oft kamen ein paar Tropfen von Himmel, mal kamen auch ein paar Sonnenstrahlen durch. So richtig gewittert hat es aber zum Glück nicht mehr, so dass wir unsere Wanderung (zumindest die zweite) beenden konnten.

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Es war wirklich eine sehr schöne Wanderung, durch unberührte Natur und eine sehenswerte Landschaft. Dazu waren wir die einzigen Wanderer, die unterwegs waren.

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Gegen 14:30 Uhr waren wir dann nach etwa 5 Stunden und über 16 Kilometern wieder zurück in unserer Unterkunft und hatten ein bisschen Zeit zu entspannen.

Zum Abendessen wurde gegrillt und anschließend in lustiger Runde der Abend mit ein paar Kartenspielen beschlossen.

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Morgen haben wir dann mal wieder einen langen Reisetag vor uns. Es geht an die Südküste, genauer gesagt an die “wild coast”.

Tag 8: Der matschige Weg in die Drakensberge

Freitag, 25.11.: Leider mussten wir uns nach zwei schönen Tagen heute Morgen schon wieder aus der Zululand-Lodge verabschieden. Es wurde nochmal ein leckeres Frühstück serviert, und unser heutiges Geburtstagskind Paula wurde mit einer schönen Torte sowie einer (aus meiner Sicht) noch schöneren Gesangs- und Tanzeinlage aller anwesenden Mitarbeitenden der Lodge überrascht. Sie hat sich sichtlich sehr darüber gefreut.

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Gegen 7 Uhr verließen wir dann das Areal des Zululandes. Zur Verabschiedung war auch diese stattliche Giraffe erschienen (Sindy freute sich sehr darüber Smiley)

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Unser Weg sollte uns heute in die etwa 600 km südwestlich gelegenen Drakensberge führen, dem höchsten Gebirge des südlichen Afrikas. Unsere Mittagspause verbrachten wir dabei am sehenswerten “Howick-Wasserfall”

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Wir fuhren lange und ohne größere Vorkommnisse auf der Autobahn. Die letzten etwa 50km führten uns allerdings über unbefestigte und sehr matschige Schotterwege (es hatte wohl in den letzten Tagen viel in der Gegend geregnet)… und zack rutsche unser Safari-Ferrari auf dem Matsch aus und stand quer. Es bedurfte drei Versuche, zwei Holzlatten und unzählige Steine, bis dann beim dritten Versuch unser Fahrzeug wieder einsatzbereit war.

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Zwar blieben wir dann noch einmal kurz stecken, aber da ging alles zum Glück etwas fixer.

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Durch diese Verzögerung musste dann aber leider der geplante “Orientation-Walk” ausfallen. So bezogen wir direkt unsere Chalet`s im kleinen Örtchen “Lotheni”, mitten in den Bergen (etwa auf 1.500m Höhe) fernab der Zivilisation. Morgen

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Da wir uns hier komplett selbst versorgen müssen, kochten unsere beiden Reiseleiter netterweise wieder für uns. Spaghetti Bolognese stand auf dem Speiseplan.

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Für morgen ist dann eine ganztägige Wanderung durch die Drakensberge geplant. Hoffentlich macht das Wetter mit, dann wird das bestimmt ein toller Tag Smiley

Bis morgen! Zwinkerndes Smiley

Ps.: Das mit dem WLAN hier in Südafrika habe ich mir definitiv ein bisschen anders vorgestellt, aber die kleinen Lodges haben teilweise noch nichtmal durchgehend Strom, geschweige den einen WIFI-Router. Hoffentlich sind wir demnächst mal wieder in einem Hotel zugange, so dass ich die Beiträge zeitnah hochladen kann. Also sorry für die Verzögerung, für die ich aber leider gar nichts kann Trauriges Smiley

Tag 7: Zu Gast bei den Zulu`s

Donnerstag, 24.11.: Mit wolkenlosem Himmel startete der heutige Tag, der wieder vollgepackt mit Aktionen war. Allgemein ist zu sagen, dass die Zeit hier sehr durchgetaktet ist, aus unserer Sicht vielleicht sogar ein bisschen zu vollgepackt. Es geht (wie Ihr sicherlich schon mitbekommen habt) immer sehr früh am Morgen los, und bis zum Abendessen hatten wir bisher auch nur sehr wenig Freizeit. Aufgrund der großen Distanzen zwischen den einzelnen Unterkünften und den zahlreichen Pirschfahrten verbringt man zwangsläufig auch sehr viel Zeit im Auto, was irgendwie auch schlaucht. Aber wir wollen uns mal nicht beschweren, es ist ja auch eine tolle Reise Smiley

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Zurück zum heutigen Tag: Unser erstes Ziel war der sehr grüne und bergige Hluhluwe-Nationalpark. Ein bisschen erinnerte uns der Park an Eswartini, wo wir ja gestern noch wanderten. Auf jeden Fall fanden wir eine sehenswerte Szenerie und nur sehr wenige Touristenfahrzeuge vor.

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“Wenig” ist auch das Stichwort für die vorhandene Tierwelt. In den gut 4 Stunden, die wir vor Ort waren, ließen sich verhältnismäßig  wenig Tiere blicken, was sicherlich auch daran lag, dass die Sicht aufgrund der dichten Vegetation oftmals auch eingeschränkt war.

Der eigentliche Grund unseres Kommens waren allerdings die Nashörner, die in vielen Nationalparks nur noch sehr spärlich zu finden, aber im Hluhluwe Park noch recht häufig anzutreffen sind… Wir hatten Glück, und durften gleiche mehrere Breitmaulnashörner bewundern Smiley

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Ansonsten gab es (wie geschrieben) nicht ganz so viele weitere Tiere im Park, daher hier nur eine kleine Auswahl…

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Im Park wurde später noch gebruncht, bevor wir weiter zu unserem nächsten Programmpunkt fuhren. Colin steckte auch heute wieder seinen halben Oberkörper durch das Innenfenster, um uns mit allen nötigen Informationen zu versorgen, was bei über 120km/h auf der Autobahn sicherheitstechnisch bestimmt nicht einwandfrei ist. Aber mit Verkehrsregeln und Sicherheit hat man es in Südafrika nicht so. Da wird man auch gerne mal mit 130km/h überholt, und hinten auf der Ladefläche befinden sich (selbstverständlich unangeschnallt) diverse Personen. Kein Wunder, dass es hier überdurchschnittlich viele Unfälle gibt.

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Am Nachmittag besuchten wir dann ein kleines Zulu-Dorf, nicht weit vom Nationalpark. Die Zulus sind einer der größten und bekanntesten Volksstämme in Afrika. Fast 10 Millionen `Menschen gehören zählt der Zulustamm heute noch. Die meisten leben im südafrikanischen Kwazulu-Natal, einige sind vor langer Zeit ins benachbarte Zimbabwe verjagt worden. Wie fast alle Zulus leben auch die Bewohner des Dorfes, dass wir heute besuchten, in einfachen und ärmlichen Verhältnissen. Über die Hälfte von Ihnen sind arbeitslos. Trotzdem sind Sie stolz auf Ihren Stamm und leben die Traditionen voller Überzeugung.

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Eine lokale Reiseleiterin brachte uns das Leben und die Kultur der Zulu`s ein bisschen näher, was für uns sehr interessant war. Die Familie steht beispielsweise immer an erster Stelle. So glauben die Zulu`s zum Beispiel an Schicksalslenkung der Geister von bereits lange verstorbenen Vorfahren. Rituale wie Hochzeiten, wichtige Geburtstage usw. werden groß gefeiert und mit Opfergaben (Ziegen und Kühe) bekräftigt. Männer dürfen so viele Frauen heiraten (gleichzeitig), wie Sie möchten, und mit diesen auch Kinder zeugen… also ist es beispielsweise keine Seltenheit, dass ein Mann 15 oder mehr Kinder von 4 Frauen hat. Wenn ein Ehemann stirbt, hat dessen Bruder das erste Anrecht auf die nun alleinstehende Witwe… irgendwie spannend, oder? Es gab wirklich sehr viele interessante Dinge über diesen Stamm zu erfahren.

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Zurück in unserer Zululand-Lodge ging es am späten Nachmittag direkt weiter mit einem ausgedehnten Spaziergang durch das “Zululand”. Im Vergleich zu gestern sahen wir heute aber so gut wie gar keine Tiere, was sehr schade war. So erzählte und Maxwell ein bisschen was über die vorhandenen Pflanzen… trotzdem waren wir ein wenig traurig, denn der Walk am gestrigen Abend hatte uns für heute große Hoffnung gemacht.

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Ein bisschen Freizeit hatten wir heute Abend vor dem Essen noch. Diese verbrachten Sindy und ich bei einem Kaltgetränk vor unserem Zelt Smiley

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Der Rest des Tages ist schnell beschrieben. Leckeres Abendessen, Briefing durch Maxwell und Colin, und dann ab ins Bett. Auch für morgen zeigten unsere Reiseleiter kein Erbarmen mit uns, denn das Frühstück wird bereits wieder um 6 Uhr morgens serviert. Trauriges Smiley

Tag 6: Eswatini

Mittwoch, 23.11.: Der Morgen in den Bergen von Eswatini begann ziemlich regnerisch und diesig. Auch nachts hatte es kräftig gewittert, so dass wir sogar hier und da aus dem Bett aufgeschreckt wurden. Das Strohdach unserer kleinen Hütte hielt dem Ganzen auch nicht einwandfrei Stand… zum Glück blieben wir in unseren Betten aber relativ trocken.

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Nach dem Frühstück brachen wir dann recht zügig auf, denn es galt die Wanderung von gestern nachzuholen. Glücklicherweise hörte es rechtzeitig auf zu regnen, so dass wir den ganzen Vormittag trocken blieben. Schon auf dem Hinweg in unserer roten Safariallzweckwaffe konnten wir (ziemlich unverhofft) einiges an Tieren sehen.

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Die Wanderung an sich dauerte insgesamt nur etwa 90 Minuten, da wir leider nicht mehr Zeit hatten. Wir waren uns alle einige, dass man in dieser traumhaften Umgebung locker eine schöne Ganztageswanderung hätte machen können. Und wie bereits gestern beschrieben: Man fühlte sich bei dieser Landschaft eher wie in Schottland oder Irland, als in Südafrika…

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Auch auf dem Rückweg trafen wir noch ein paar “alte” Bekannte, die uns wohl vom Krüger Nationalpark gefolgt waren Zwinkerndes Smiley

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Nach viel zu kurzer Zeit in dieser tollen Landschaft mussten wir also das kleine, aber absolut sehenswerte Eswatini wieder verlassen, und reisten erneut nach Südafrika ein, genauer gesagt ins südlich gelegene “Kwazulu Natal”-Gebiet, dem Land der Zulu`s. Hierzu aber sicherlich morgen noch ein bisschen mehr.

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Am späten Nachmittag erreichten wir dann (mitten im Nirgendwo) unsere Unterkunft für die nächsten beiden Tage, die Zululand Lodge, die etwa 80km südlich der Grenze zu Eswatini, bereits recht nahe am Indischen Ozean liegt. Genauso stellt man sich wohl eine Dschungel-Lodge vor: Man übernachtet in Safari-Zelten, hört ständig die Geräusche der Wildnis und genießt beim einem Getränk in der Lounge den Ausblick auf die Natur. Toller Ort!

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Bei schon fast einsetzender Dämmerung starteten wir noch zu einem kleinen Orientierungsspaziergang durch das etwa 800 Hektar große Areal der Zululand Lodge…

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…das im übrigen auch Zugang zu einem schönen Flüsschen hat, indem sich zu später Stunde noch drei Nilpferde und ein (wirklich sehr) kleines Krokodil tummelten.

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Für morgen ist noch eine ausgedehntere Wanderung geplant, da wir heute mit der einsetzenden Dunkelheit und des terminierten Abendessens nicht ganz so viel Zeit hatten wirklich viel von der Umgebung zu sehen. War aber zumindest schonmal ein toller Auftakt Smiley

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Das Drei-Gänge-Menu in der Lodge war ebenso absolut top, so dass wir gut gestärkt in unsere Zelte verschwanden.

Morgen starten wir bereits um 5 Uhr in der Frühe mit einer Pirschfahrt in den Hluhluwe-Nationalpark… mal wieder ganz schön zeitig aufstehen also Trauriges Smiley

Gute Nacht und bis morgen Smiley

Tag 5. Bye bye Krüger NP

Dienstag, 22.11: Unser letzter Tag im Krüger Nationalpark begann mit einem schönen Frühstück vor dem Chalet unserer Reiseleiter bei bestem Wetter…

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Kurze Zeit später brachen wir dann auf Richtung Süden… Einige Tierbesichtigungen  konnten wir vor Verlassen des Parks allerdings noch machen Smiley

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An dieser Stelle vielleicht schonmal ein kurzes Zwischenfazit zum Krüger Park: Wir haben wirklich viele verschiedene Tiere bestaunen dürfen, und es war toll diese zu sehen. Wenn ich aber den “weltbekannten” Krüger Nationalpark mit meinen beiden vorherigen Afrikareisen (Tansania und Uganda) vergleiche, dann muss ich feststellen, dass sowohl von der Quantität der Tiere, als auch von der Landschaft die Serengeti und Uganda deutlich vorne liegen. Im Krüger sahen teilweise für längere Zeit so gut wie gar keine Tiere, nach einigen mussten wir wirklich sehr lange und genau suchen. Dafür gibt es aber immerhin sehr viele Elefanten, und auch Löwen sahen wir jeden Tag. Trotzdem bleibt es für mich dabei, dass ich in den anderen beiden Ländern bessere Safaris erleben durfte (was nichts heißt, dass es hier nichts zu sehen gab… wie Ihr in den letzten beiden Tagen mitbekommen habt Zwinkerndes Smiley)

Wir verließen den Park und setzten unseren Weg Richtung Süden fort. Kurz vor dem Mittag erreichten wir dann die Grenze zu Eswatini (früher Swasiland), wo wir offiziell einreisen durften. Die kleine, und nur an Südafrika und Mosambik grenzende Monarchie feierte erst 1968 seine Unabhängigkeit. Seit etwa 5 Jahren wird der neue Name Eswatini genutzt. Unser Mittagessen wurde dann (wie schon gewohnt) aus unserem Safari-Ferrari herausgezaubert Smiley 

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Eswatini ist mit einer Landfläche von knapp über 17.000 Quadratkilometern nicht gerade riesig. Etwa 1,2 Millionen Einwohner leben in zum großen Teil hügeliger bis bergiger und sehr grüner bzw. waldiger Umgebung. So stellt man sich eher das Allgäu vor, aber eher nicht den Süden Afrikas.

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Leider kam mit dem bergigen Eswatini auch der große Regen und kurz später sogar das große Gewitter, das dann auch so schnell nicht aufhören wollte. Daher fiel unsere eigentlich geplante Wanderung leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser, und wir hatten ein bisschen mehr Freizeit in unserer schönen Anlage mit den hübschen rustikalen Hütten.

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Im Restaurant mit gemütlichem Lagerfeuer in der Mitte nahmen wir unser sehr delikates Abendessen ein. Das Briefing von Maxwell für den kommenden Tag beschloss dann den entspannten Abend.

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Für morgen hoffen wir auf besseres Wetter, damit wir die eigentlich für heute geplante Wanderung noch nachholen können. Gegen Mittag kehren wir dann wieder nach Südafrika zurück.

Und wir gehen jetzt mal schlafen Smiley Bis morgen dann Zwinkerndes Smiley

Tag 4: Krüger Nationalpark Teil 2

Montag, 21.11.: Mal wieder klingelte der Wecker heute Morgen viel, viel zu früh, nämlich um 5:30 Uhr. Ein kurzer Spaziergang über das Grundstück unserer Gastgeber stand nämlich auf dem Programm. Monèt und Simone sind eigentlich Australier, leben aber bereits seit vielen Jahren in Südafrika, und bewirtschaften seit etwa 9 Monaten die hübsche Lodge, in der wir die letzten beiden Tage übernachten durften. Beim Rundgang um das große Grundstück erzählte uns Monèt  sehr interessante Dinge über einheimische Pflanzen und auch Tiere, auch wenn wir letztere beim Spaziergang selber nicht sehen konnten.

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In der Zwischenzeit hatte uns Simone ein überragendes Frühstück mit Rühreiern, Pancakes usw. gezaubert. War wirklich eine tolle Unterkunft mit netten Gastgebern mitten in der Natur.

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Nach dem Packen bestiegen wir dann unseren roten Safariblitz und nachten uns auf den Weg weiter ins Innere des Nationalparks.

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Nachdem es am Morgen ein wenig bewölkt war, klarte es am Nachmittag immer mehr auf. Allgemein ist das Wetter bisher sehr angenehm. Morgens und am Abend ist es zuweilen sogar ein wenig frisch, am Tag hängt viel davon ab, ob die Sonne zu sehen ist, oder nicht…

Hier ein paar Bilder von unserer morgendlichen Pirschfahrt. Smiley

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Eine Weile lang amüsierten uns zwei Warzenschweinfamilien, die sich um ein kleines Wasser-, bzw. Schlammloch stritten. Sehr niedlich Zwinkerndes Smiley

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Nachdem ich die Gruppe und die Reiseleiter seit zwei Tagen nerve, dass ich unbedingt einen Leoparden sehen möchte, war es heute endlich soweit, auch wenn dieser ziemlich inaktiv und satt gefressen auf einem Ast chillte Smiley

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Beim Mittagessen durfte jeder wieder anpacken. Es gab Wraps zum selber belegen.

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Wir setzten unseren Weg fort, und stießen überraschenderweise auf ein Nilpferd an Land. Eigentlich verlassen diese nur in der Dunkelheit das Wasser um zu fressen…

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Diese schläfrige Gruppe Löwen hatte auch keine Lust auf die Mittagssonne und relaxte im Schatten neben der Straße.

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Unsere Unterkunft erreichten wir dann gegen 16 Uhr. Ein Mix zwischen Campingplatz und kleinen Ferienhütten, sehr schön am Fluss gelegen, mit schönem Ausblick und Swimming Pool.

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Etwa eine Stunde später brachen wir dann zur zweiten Pirschfahrt des Tages auf. Inzwischen dämmerte es ein wenig. Nicht weit von unserer Unterkunft befindet sich ein kleiner See, reichlich mit Leben gefüllt.

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Wir fuhren weiter den Weg am Fluss entlang…

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Als kleines Highlight des Abends überquerte dann eine recht große Anzahl an Elefanten die Straße direkt vor uns… und es wurden immer mehr.

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Der Leitbulle hatte heute wohl nicht ganz so gute Laune und steuerte eine Weile zielsicher auf die beiden Autos (sieh unten) zu, bevor er dann doch in die Büsche verschwand.

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Zum Einbruch der Dunkelheit waren wir dann wieder pünktlich in unserer Unterkunft zurück…

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… wo Colin bereits sehr lecker gekocht hatte.

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Nach dem kurzen Briefing für den kommenden Tag (es ist bei unseren beiden Reiseleitern wirklich meistens sehr kurz, spontan und zuweilen ein wenig informationsarm) zogen wir uns dann recht schnell in unser Zimmer zurück. Morgen geht es (mal wieder) früh aus den Betten Trauriges Smiley