Tag 2: Soca Valley

Sonntag, 10.05.: Unser Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück auf unserer Terrasse. Frische Brötchen holte ich vom Bäcker hier in Bovec, den Rest haben wir in unserer “Futterkiste” immer dabei Smile

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Heute stand also die Besichtigung des Soca-Tals auf dem Programm. Entlang des Tales verläuft der Soca-Trail, ein etwa 25km langer Wanderweg, für den man (sofern man ihn komplett abläuft) etwa 10 Stunden benötigt. Das war uns zu lang, denn wir wollten heute auch noch einige andere Ecken der Gegend ansehen. Also entschieden wir uns, einige Highlights mit dem Auto anzufahren, und dann mehrere kurze Wanderungen zu starten. Nach dem Motto: “Das beste zuerst” steuerten wir die große Soca-Schlucht an. Wirklich sehr beeindruckend, wie sich das türkise Wasser zwischen den hohen Felsen hindurchschlängelt.

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Wir bogen für einige Kilometer auf den Soca-Trail ein und es ging nicht minder spektakulär weiter.

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Weitere Highlights des Trails sind viele alte Hängebrücken, sowie Picknick- und Badeplätze. Doch Vorsicht: Auch im Hochsommer ist das Wasser des Soca-Flusses eiskalt!

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Entgegen der Wettervorhersage hatten wir heute glücklicherweise den ganzen Tag bestes Wanderwetter mit (zumeist) kräftigem Sonnenschein, so dass man oft am Horizont die Gipfel der Julischen Alpen sehen konnte.

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Mit dem Auto ging es dann weiter zur Quelle des Soca-Flusses. Vom Parkplatz aus musste man noch ein gutes Stück zur Quelle aufsteigen.

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Ein paar Kilometer südlich der großen Soca-Schlucht liefen wir dann noch einen schönen Rundweg zum Sunikov-Wasserfall.

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Letzte Station des heutigen Tages war der Hermann-Burg (viele Grüße an meinen Vater Winking smile). Etwa 30 Minuten dauert der Aufstieg, bei dem man unter anderem einen langen Festungstunnel durchqueren muss.

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Die Burg selber wurde Anfang des ersten Weltkrieges durch zahlreiche Fliegerbomben so gut wie zerstört. Einige Bilder im Inneren lassen erahnen, wie majestätisch das Gebäude einst einmal gewesen sein muss.

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In einer Pizzeria unweit des Hotels nahmen wir unser wohlverdientes Abendessen ein. Für 1,70€ gönnte sich Sindy auch mal ein Glas Wein. Allgemein ist hier alles relativ günstig (zumindest im Vergleich zu Deutschland).

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Morgen geht es dann schon weiter Richtung Bohinj, etwa 1:30 mit dem Auto entfernt. Die ersten beiden Tage hier waren auf jeden Fall schonmal ein guter Auftakt. Und das Soca-Tal sollte bei jedem Slowenien-Besuch zum absoluten Pflichtprogramm gehören.

Bis morgen dann Smile