Tag 2: City Tour Bangkok Teil 2

Sonntag, 03.01.: Trotz über acht Stunden Schlaf wurde ich heute Morgen von meinem Wecker aus dem Tiefschlaf geholt. Scheinbar war da doch ein dezentes Defizit vorhanden. In der zweiten Etage des wirklich sehr komfortablen “Pullman”-Hotels bediente ich mich dann erstmal am wirklich sehr leckeren und reichhaltigem Frühstücksbuffet.

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Ich hatte bis zum Auschecken noch ein bisschen Zeit, die ich (wie gestern Abend auch) zu einem kleinen Lauf nutzte. Nach etwa einem Kilometer durch die (bereits gut gefüllte) Stadt war ich wieder im Lumphini-Park und drehte ein paar Runden. Fast wäre ich dabei auf den Waran (siehe unten) getreten. Hatte ihn wohl übersehen.

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Einem weiteren kurzen “Aha-Effekt” gab es kurze Zeit später: Im (mit Läufern und Spaziergängern) gut gefüllten Park blieb auf einen Schlag jeder wie angewurzelt stehen und hielt inne. Selbst spielende Kinder auf dem Rasen hörten auf zu schreien und zu spielen. Da ich (glücklicherweise) meinen Reiseführer sehr aufmerksam gelesen hatte wusste ich was passiert: Die Nationalhymne Thailands ertönte nämlich. Auch von Ausländern und Touristen erwartet man hierzulande, dass sie diese Tradition akzeptieren. Also stoppte ich ebenfalls ein paar Sekunden später und setze mich wieder in Bewegung als alle anderen dies auch taten.

Pünktlich um 12 Uhr checkte ich aus und machte mich auf den Weg zum Starthotel für die Tour durch Kambodscha. Obwohl das “Bangkok Centre Hotel” (so der Name meiner Bleibe für die kommende Nacht) weder neu, noch weit weg oder irgendwo in einer kleinen Seitenstrasse ist wussten die ersten 5 (!!!) Taxifahrer nicht wohin sie zu fahren hatten. Der sechste Fahrer wusste es leider auch nicht, jedoch bediente er sich neuster Technik (Google Maps), und brachte mich so sicher ans Ziel. Das Bangkok Centre Hotel ist definitiv eine Klasse schlechter, als meine letzte Unterkunft, trotzdem aber vollkommen o.k..

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Glücklicherweise wartete mein “Google-Maps” Taxifahrer auf mich, um mich zum “Tha Chang”-Pier am Chao Phraya Fluss zu bringen, denn heute wollte ich ein bisschen Boot fahren.

Vorher schaute ich mir aber noch den ältesten und ausgedehntesten Tempel Bangkoks an, den “Wat Pho”. “What” heisst über setzt übrigens “Tempel” oder “Kloster”. Dieses Wort begegnet einem hier ständig, da es hier wirklich unzählige “Wats” gibt.

Der Wat Pho wurde bereits im 16 Jahrhundert gebaut, und ist somit älter als die Stadt Bangkok. Highlights sind die vier sehr aufwendig gefertigten Türme, hunderte von Buddhas, die auf der gesamten Anlage zu sehen sind, und eine 45m lange, liegende Buddhafigur aus Gold (“No photos allowed”).

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Wie ihr auf den Fotos sehr ist das Wetter hier gerade nahezu perfekt (wie auch gestern). Überhaupt ist der sind die Monate Dezember bis März für die Gegend die optimale Reisezeit. Mittags ist es zwar immer über 30 Grad und sehr warm, dafür kühlt es bereits nachmittags merklich ab bis auf etwa 22 bis 24 Grad, was zweifellos auch noch sehr angenehm ist.

Nach der kurzen Tempelbesichtigung ging es dann also per Longtailboot weiter. Am Ticketschalter lernte ich Toni aus Barcelona (rechts auf dem Bild) und ein italienisches Pärchen (ihre Namen habe ich leider schon vergessen) kennen, was uns einen saftigen Gruppenrabatt auf die Schifffahrt ermöglichte. Mit dem Boot sollte es etwa zwei Stunden durch “Thonburi” (den ältesten Stadtteil Bangkoks) gehen. Unzählige Kanäle bilden hier ein Spinnennetz von Wasserwegen, die den Stadtteil in ein Mosaik von Inseln teilen, weshalb man Thonburi aus das “Venedig des Ostens” nennt.

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Einen Stopp machen wir an einem Floating Market, wo quasi auf den Booten gehandelt, verkauft oder auch gekocht wird.

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Für etwa einen Euro genoss ich 15 frisch gegrillte Satay-Spieße und später für die Hälfte des Geldes eine extrem geschmackvolle frische Papaya als Nachtisch. Smiley

Überhaupt ist zu sagen, dass hier wirklich fast alles spottbillig aber trotzdem qualitativ hochwertig. Vor allem trifft das auf Essen zu. Für einen grossen Hauptgang zahlt man in der Regel nicht mehr als zwei Euro, für einen Softdrink 50 Cent. Vor der Weiterfahrt kaufte ich eine Flasche Wasser (0,5l) für 14 Cent.

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Auf dem Rückweg zum Pier überquerten wir nochmal den sehr belebten Chao Phraya mit guter Sicht auf den königlichen Palast.

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Der “Wat Arun” (Tempel der Morgenröte) ist mit seinem 79m hohen und reich verzierten Turm eines der Wahrzeichen der Stadt. Für umgerechnet 6 Cent wird man mit der Fähre direkt zum Eingang des Tempels gefahren, wo man dann nochmal einen Euro für den Eintritt investieren muss. Sehr interessant ist die Tatsache, dass bei fast allen Sehenswürdigkeiten in Bangkok Thai`s deutlich günstiger oder gar kostenfrei wegkommen im Vergleich zu Touristen, die zwar auch nicht viel, aber immerhin etwas zahlen müssen.

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Den Abschluss meiner heutigen Citytour bildete heute die wohl bekannteste Strasse Bangkoks, die Khao San-Road. Bekannt aus dem Film “the Beach” (mit Leo di Caprio”) ist die nur 400m lange Strasse ein Anlaufpunkt für alle Backpacker die eine günstige Unterkunft in der Hauptstadt Thailands suchen. Neben vielen Hotels finden sich hier auch diverse Restaurants, Bars oder Geschäfte. Alles ein bisschen internationaler wobei es auch traditionelle Lokalitäten gibt…Da war die absolute Hölle los!

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Zurück im Hotel lernte ich dann um 18 Uhr beim Welcome-Meeting meine Gruppe für die Tour und den Guide kennen. Sein Name ist Kenny (genauer gesagt ist das sein Spitzname) und er redet sehr gerne und viel. Trotzdem macht er einen guten Eindruck. Mit 18 Teilnehmern ist die Reise komplett voll. Ein Schweizer ist mit seiner Freundin dabei, ansonsten bin ich das einzige männliche Wesen (weshalb ich auf der ganzen Tour ein Einzelzimmer haben werde Smiley). Viele sind aus Australien oder Neuseeland. Zwei Däninnen sind noch dabei, vier Schweizer und ich als einziger Deutscher.

Unser Abendessen nahmen wir im Riverview-Restaurant ein. Leider war nur der Ausblick gut, denn das Essen hat mir auf der Strasse deutlich besser geschmeckt. Dazu war es auch noch wesentlich günstiger…

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Ich werde mich versuchen heute recht zackig hinzulegen, da wir morgen früh raus müssen um zeitig Richtung Kambodscha aufzubrechen. So wie ich das sehe ist die WLAN-Versorgung relativ gut, so dass ich regelmässig posten kann. Smiley

Bis Morgen Zwinkerndes Smiley

Abreise und Tag 1:

Samstag, 20.01.: Hallo zusammen und erstmal natürlich nochmal alles gute fürs neue Jahr. Für mich (bzw. uns) ging es nach einer langen Nacht leider recht früh aus den Betten, den mein Flug nach Bangkok (über Abu Dhabi) startete bereits um 9:45 Uhr. Zum Glück hatte ich schon am Vorabend mein Gepäck eingecheckt, so dass wir nicht ganz so zeitig losfahren mussten. Deshalb wurde leider auch mit der Tradition gebrochen, dass mein grosser grau-gelber Rucksack mit auf dem ersten Foto drauf ist. Da ich von Stuttgart flog, und der Flughafen leider keinen Starbucks besitzt, musste ich auch auf meinen Kaffee vor dem Abflug verzichten Trauriges Smiley

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Nach einem 6-stündigen Air Berlin Flug ohne jegliches Entertainment-Programm ging es nach etwa 90 Minuten Aufenthalt in Abu Dhabi weiter. Ich bin ein wenig mit meinem Sitznachbarn Serenkan aus Kanada ins Gespräch gekommen. Netter Kerl. In Stuttgart hat er Silvester gefeiert. Jetzt macht er ein paar Tage Urlaub auf einer Insel in Thailand, dann besucht er seine Familie in Indien, bevor er über Los Angeles wieder nach Toronto fliegt.

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In Bangkok angekommen fiel die Orientierung erst einmal nicht so leicht. Denn selbst wenn ein Thai (was nicht viele können) ein paar Brocken englisch spricht, sind die meistens aufgrund des asiatischen Dialektes kaum zu verstehen. Na zumindest hatte mein Taxifahrer einen kurzen und einfachen Namen Zwinkerndes Smiley

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Kurz nach 9 Uhr morgens hatte ich dann mein sehr schönes und geräumiges Zimmer im sehr zentral gelegenen “Pullman”-Hotel bezogen. Aus dem 22.Stock hat man zudem noch eine hervorragende Aussicht Smiley

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Nach einer schnellen Dusche machte ich mich dann auf die Stadt zu erkunden. Mein erstes Ziel heute war der königliche Palast, den sowohl mein Taxifahrer, als auch die Damen an der Hotelrezeption als absolutes Highlight der Stadt ausmachten. Da man mir (aufgrund der Staugefahr in der Innenstadt) vom Taxi abriet nutzte ich den Skytrain, der sehr auffällig (durch Betonpfeiler) und schnell quasi über Bangkoks Innenstadt fährt.

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Am Ufer des “Chao Phraya”-Flusses (der sich durch grosse Teile der Stadt zieht) stieg ich in eine Fähre, um den Königspalast quasi auf dem “Seeweg” anzugehen. Leider hatten auch viele andere diese Idee Trauriges Smiley

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Die Fahrt war aber trotzdem sehr angenehm, da am Ufer noch weitere sehenswerte Gebäude und Bauwerke zu sehen waren…

Wie ich es mir auch schon dachte stiegen mit mir gefühlte 99,93233% der Mitfahrer an der Haltestelle des Palastes aus. Ein entsprechender “Menschenstau” vor dem Eingang war da natürlich unumgänglich.

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Trotz der vielen Besucher sind der königliche Palast und die anderen Tempel und “Bauwerke” drumherum wirklich sehenswert. Der Palast selber wir seit einer Weile nur noch für öffentliche Zwecke genutzt, und ist schon seit langem nicht mehr der Wohnsitz der Königsfamilie.

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Im “Wat Phra Kaeo”-Tempel (unten links) kann der legendäre und sagenumwobene Smaragdbuddha besichtigt werden, einer der grössten Schätze Thailands.

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Um mich ein bisschen von den Menschenmassen fernzuhalten beschloss ich zu Fuss Richtung Innenstadt zu gehen, und auf dem Weg noch ein paar kleinere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

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Im sehr auffälligen “Golden Mount”-Kloster sind grosse Teiles des Aufstiegs mit hängenden Glocken und grossen “Gongs” versehen, was fast alle Besucher dazu motiviert diese zu benutzen. Diesen Krach hört man noch ewig weit bis in die Stadt hinhein…Einen tollen Blick hatte man von oben aber allemal!

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Ansonsten trifft man in Bangkok alle drei Blocks auf irgendeinen Markt, auf dem man grundsätzlich fast alles kaufen kann, aber nicht sollte, denn die meisten Produkte sind Fake, oder Schrott, oder beides…

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Verhungern tut man in Bangkok auch auf keinen Fall. Neben den zahlreichen Restaurants, Cafes und Fast Food-Läden bieten unzählige Strassenhändler für kleines Geld leckere und günstige Speisen an… wie meine Chicken-Sate-Spiesse heute Mittag Smiley

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Ein Riesenproblem von Bangkok ist das hohe Verkehrsauskommen. Laut meinem Taxifahrer sollte man einige Strassen Bangkoks gar nicht befahren, da man da immer im Stau stehen würde. Mir ist das heute Mittag auch sehr massiv aufgefallen. Teilweise geht das dann auch wirklich nur sehr schleppend voran.

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Das Stadtzentrum ist natürlich überladen mit allem was das Shoppingherz bietet. Da steht wirklich eine riesige Mall neben der anderen. Alle namhaften Designer und Bekleidungshersteller haben hier ein Flaggschiff-Geschäft.

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Zum Abschluss meiner ersten Citytour gönnte ich mir noch die Aussicht aus dem höchsten offenen Skydeck Thailands. Im 84.Stock und auf 309 Meter Höhe befindet sich das Observation Deck des Baiyoke Sky Towers. Einen Stock drunter liegt das höchste open Air Restaurants Asiens.

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Neben dem Taxi und dem Airtrain ist das Tuktuk (eine Art dreirädriges Motorrad) immernoch eine der beliebtesten Beförderungsmittel vor allem bei Touristen. Da gönnte ich mir doch für 3€ auch mal die Heimfahrt zum Hotel auf diesem Weg.

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Insgesamt leben im Stadtkern über 8 Millionen Menschen in ganz verschiedenen Verhältnissen. Ausserhalb des Zentrums finden sich auch sehr viele verdreckte und heruntergekommene Gebäude. Diese Extreme treffen teilweise auch direkt aufeinander, was für mich als Touristen irgendwie merkwürdig ist. Oben auf der Brücke stehen Geschäftsleute im Stau, unten paddelt ne Oma, die von ihrem Boot aus Obst und Gemüse verkauft, ganz gemütlich zum nächsten Anlegeplatz…

Nur ein paar 100 Meter von meinem Hotel entfernt befindet sich der Lumphini Park, in dem sich vor allem morgens und abends viele Stadtmenschen zum Sport treffen. Neben einer 2,5km Joggingstrecke kann man auch open air an Fitnessgeräten trainieren oder Kurse mitmachen…

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Mein Abendessen nahm ich auch ganz in der Nähe des Hotels ein. In einer kleinen Nebenstrasse fand ich ein paar kleine einheimische Restaurants mit bestem “Thai-Food”. Für 80 Cent gab es eine grosse Portion gelbes Curry mit Reis und Gemüse. Fast noch leckerer war der Nachtisch, den ich auf Ratschlag meines ägyptischen Tischnachbarn versuchte: Süsser Klebereis mit frisch aufgeschnittenen Mangos und Cocossoße. Ein Traum!!!

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Soooo… morgen starte ich zum zweiten Teil der Citytour, bevor ich morgen Abend meine Gruppe für die nächsten 10 Tage kennenlernen werde. Ich bin gespannt.

Grüssle aus Bangkok

Ps.: Ich bin 6 Stunden vor der MEZ Smiley

Die Tour im Überblick

20.12.: Hallo mal wieder an alle Leser meines kleinen Urlaubsblogs. Zum Start ins Jahr 2016 geht es mal wieder nach Asien, wo ich natürlich wieder mit einer Gruppe aus aller Welt vor allem Kambodscha bereisen werde. Da ich aufgrund der Jahreszeit und des damit erhöhten Arbeitsaufkommens im Studio nicht ganz so lang Urlaub nehmen kann hoffe ich, dass ich in insgesamt 12 Tagen (01.01.-12.01.) so viel wie möglich sehen werde. Hier (wie immer) ein kleiner Überblick über das, was mich in knapp zwei Wochen erwarten wird:

ATRC[1]

Los gehts an Neujahr von Stuttgart aus über Abu Dhabi Richtung Bangkok, wo ich die Hauptstadt Thailands zwei Tage lang auf eigene Faust erkunden werde. Bisher kenne ich leider nur den Flughafen Bangkoks. Umso mehr freue ich mich auf dieses Highlight direkt zu Beginn meiner Reise.

diario-de-viaje-bangkok-camboya-y-vietnam-de-sur-a-norte-parte-i-bankok-y-camboya-2-5[1] bangkok-city[1]

Nachdem ich am zweiten Tag in Bangkok meine Reisegruppe kennenlernen werde, geht es direkt weiter nach Kambodscha, wo eine der grössten und spektakulärsten Tempelanlagen der Welt zu besichtigen ist: Angkor Wat

Angkor_Wat[1] Angkor_Wat[1] (2)

Nach kurzem Stopp in Kambodschas Hauptstadt Phnom Penh reisen wir weiter zum Delta des Mekongs, einem weiteren Highlight der Tour.

The-Mekong-Delta-is-set-to-face-more-extreme-weather-conditions-in-Vietnam.7[1] CanThoFloatingMarket[1]

Am 12.01. endet die Reise in Saigon (auch als Ho Chi Minh Stadt bekannt) in Vietnam, von wo aus ich dann meinen Heimweg Richtung Stuttgart antreten werde.

Ho-Chi-Minh-Panorama[1] Ho-Chi-Minh-Stadt / Ho Chi Minh City

Auch auf dieser Reise warten neben den “Sightseeing”-Highlights wieder reichlich interessante optionale Aktivitäten, auf die ich mich schon sehr freue…

Zwar reise ich mal wieder in der Kategorie “Basic”, bin aber natürlich trotzdem guter Dinge, dass ich regelmässig einen WLAN-Hotspot finden werde um Euch jederzeit mit Neuigkeiten meiner Tour zu versorgen.

Ich wünsche schon jetzt viel Spass und gute Unterhaltung Zwinkerndes Smiley

Malediven Zusammenfassung

Sonntag, 16.08.: Alsooooo, das war mal wieder eine tolle Reise. Auch 2015 haben die Malediven unsere Erwartungen nicht enttäuscht. Und wenn man das Ganze mit Direktflug und Wasserflugzeugtransfer buchen kann, sollte man dies auf jeden Fall auch tun… ansonsten kann es gut sein, dass man fast einen ganzen Tag unterwegs ist.

Das Reethi Beach (unser Hotel) hat auch so gut wie keine Wünsche offen gelassen. Fernab jeglichen Massentourismusses konnten wir vom ersten Tag an Entspannung pur geniessen. Das Personal war stets freundlich und “auf Zack” und die Mahlzeiten waren immer überragend… wirklich selten zwei Wochen lang so gut gegessen! Auch die Insel an sich bot alles für einen wirklichen Entspannungsurlaub, man hatte aber auch genug Möglichkeiten sich bei schlechtem Wetter zu beschäftigen. Schnorcheln am Hausriff war absolut lohnenswert, die Mantas in der Hanifaru-Bucht für mich das Highlight. Vom Turtle Reef-Ausflug haben wir uns ein bisschen mehr versprochen, aber ein paar Schildis sahen wir ja trotzdem. Ansonsten haben wir bei durchschnittlich 32 Grad Aussen- und 27 Grad Wassertemperatur viel Zeit am Strand und im Wasser verbracht, und wie gesagt einfach nur entspannt. Smiley

Auch wenn im August Regenzeit auf den Malediven ist kann man die Inseln (aus unserer Sicht) bedenkenfrei besuchen. Vielleicht regnets mal ne Stunde oder auch einen halben Tag, ansonsten ist das kein Problem. Wie geschrieben: Von 14 Tagen Aufenthalt hatten wir genau an einen Tag längeren Regen…

Alles in allem ein schönes Örtchen um zwei Wochen lang mal richtig zu relaxen. Wir können die Malediven (und unser Hotel Reethi Beach) nur wärmstens empfehlen Smiley

Zum Abschluss gibts auch heute natürlich wieder die Highlight-Bilder des Urlaubes:

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Vielen Dank mal wieder an alle, die uns auf meinem Blog begleitet haben. Sehr ärgerlich war (und ist immernoch) der Defekt meiner Unterwasserkamera, die mir drei Jahre lang treue Dienste geleistet und tolle Bilder der Unterwasserwelt an den verschiedensten Orten geliefert hat. Ich hoffe, die Berichterstattung war in der zweiten Woche auch ohne Unterwasserbilder nicht zu langweilig Zwinkerndes Smiley

Sooooo, wir sind noch ein bisschen unterwegs…

Letzte Grüsse und bis zur nächsten Reise!

der Blogger Volker Smiley

Tag 15: Abschied vom Reethi :-(

Sonntag, 16.08.: Ganz früh klingelte heute Morgen unser Wecker, denn leider war der Tag unserer Abreise schon gekommen… fast schafften wir es sogar noch den Sonnenaufgang mitzubekommen…

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Nach einem schnellen Frühstück und letzten Bildern…

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…ging es dann schon los mit dem Wasserflugzeug Richtung Male, von wo wir dann wieder einen Direktflug nach Frankfurt haben sollten.

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Unser Kapitän hatte alles im Griff und steuerte unsere Maschine ganz entspannt in Shorts und Flip Flops Smiley

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Natürlich gab es auch heute wieder einen schönen Blick auf schöne Riffe und Hotelanlagen.

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Nach einer guten halben Stunde Flug waren wir in Male angekommen wo es dann recht zügig weiterging in die ein wenig grössere Boing 767. Wir haben also gerade eben die Malediven hinter uns gelassen und befinden uns nun irgendwo zwischen Male und Frankfurt in 10000m Höhe Smiley

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Damit nähert sich also unser kleiner “Ausflug” auch schon dem Ende Trauriges Smiley

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Letzte Grüsse von Sindy und dem Bloginhaber Volker Smiley

Tag 14: Leider schon fast vorbei :-(

Samstag, 15.08.: Heute war also der letzte Tag gekommen Trauriges Smiley Schade eigentlich, denn wie bereits im Blog gestern geschrieben hätten wir es hier locker noch ne Woche länger ausgehalten. Zumindest das Wetter zeigte sich heute nochmal von seiner besten Seite Smiley Von 14 Tagen Aufenthalt hier hatten wir also insgesamt genau einen einzigen Tag, an dem es wirklich mal ein bisschen länger regnete… also eine ganz entspannte “Regenzeit” hier Zwinkerndes Smiley

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Als ich nach dem Frühstück kurz runter zum Strand ging schwamm gerade eine Gruppe von etwa 100 Delphinen an unserer Insel vorbei… bis ich meine Kamera draussen hatte, war es aber schon fast zu spät Trauriges Smiley

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Gegen Mittag schnorchelten wir dann noch ein bisschen an unserem Hausriff.

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Den Rest des Tages verbrachten wir ganz entspannt on the beach Smiley

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…unsere kleine Standard-Milchshakepause musste am Abschlusstag natürlich auch noch sein!

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Kurz vor dem Sonnenuntergang noch ein kleiner Lauf…

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…und dann pünktlich zurück am Strand zum wohl schönsten Sonnenuntergang der letzten zwei Wochen.

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Heute ist hier im Hotel übrigens “Reethi-Tag”, was bedeutet, dass heute so eine Art “Energiespartag” ist… alles ist mit Kerzen ausgeleuchtet und fast alle Lichter sind aus… deshalb genossen wir unser Abschlussgetränk in der Moodhubar fast ganz im Dunkeln Zwinkerndes Smiley

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Wir werden jetzt mal noch packen… Morgen früh um 8:30 Uhr startet dann unser Wasserflugzeug zurück Richtung Male…

Gute Nacht! Smiley

Tag 13: Eine Extrarunde um die Insel

Freitag, 14.08.: Leider war heute schon unser vorletzter Tag hier im Reethi Beach. Trauriges Smiley Wir sind uns beide einig, dass wir hier locker noch ne weitere Woche verbringen könnten. Uns war zu keiner Sekunde langweilig, und auch der Fernseher auf unserem Zimmer wurde nicht einmal eingeschaltet.

Auch heute strahlte die Sonne bereits morgens, und es war schon ordentlich heiss als wir gegen halb 10 zum Frühstück gingen. Damit Ihr Euch bei den ganzen Strandbildern “unseres” Strandabschnittes nicht zu sehr langweilt hier mal ein paar Bilder von der Ostseite der Insel…

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Da es heute Morgen nicht mehr so windig war wie noch die Tage zuvor und somit auch der Wellengang ganz erträglich erschien, schnorchelte ich gleich nach dem Frühstück (mit gefühlt allen Hotelgästen) ein bisschen am Hausriff. Sindy las derzeit ein wenig in ihrem Buch.

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Nach unserer schon fast gewohnten Milchshake-Mittagspause an der Poolbar entschied ich mich am späten Nachmittag nochmal dafür für kleines Geld ein Kajak auszuleihen und die Insel zu umrunden…

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Nach der gestrigen Laufpause starteten wir bei einsetzendem Sonnenuntergang später noch zu unserem gewohnten Strandlauf…

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“Neptunsdinner” hiess es heute im Restaurant… Na toll!!! Fisch ist ja nicht gerade meine grosse Stärke Trauriges Smiley Glücklicherweise gab es aber auch n bisschen Hähnchen und “fischfreie” Beilagen… dazu natürlich wieder ein unschlagbares Dessertbuffet. Smiley

Nach einem Absacker in der “Homebase” Moodhu-Bar war dann unser vorletzter Tag hier auch schon vorbei Trauriges Smiley

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Tag 12: gaaaaaanz gechillt :-)

Donnerstag, 13.08.: Bester Laune waren die beiden Bewohner der Reethi Villa 162 heute morgen, als sie zur Kenntnis nahmen, dass sich alle Regenwolken des Vortages verzogen hatten und die Sonne wieder schien… Die Temperaturen sind übrigens hier das ganze Jahr ziemlich konstant und schwanken kaum. Tagsüber sind im Schnitt ganzjährlich zwischen 31 und 33 Grad, nachts kühlt es sich nur wenig ab, bis auf etwa 25-27 Grad. Also braucht man auch abends oder nachts allenfalls ein dünnes Jäckchen zum drüberziehen. Auf jeden Fall sind meine drei langen Hosen bisher nicht zum Einsatz gekommen, und ich gehe mal stark davon aus, dass ich frühestens zur Abreise wieder eine benötige.

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Ähnlich verhält es sich mit den Schuhen. Außer meinen beiden Paar Flip Flops und meinen Laufschuhen habe ich hier noch keines meiner insgesamt sechs paar Schuhe benötigt. Grundsätzlich kann man hier so gut wie alles (außer den Sportkomplex) ohne Schuhe machen (auch das Abendessen), ist ja auch eine Barfussinsel hier Smiley

Unsere Tagesplanung war schnell gemacht. Nach einem Mittwoch ohne Sonne hiess es natürlich heute: Ab zum Strand Smiley

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Eine kleine “Sonnenpause” machten wir gegen Mittag an der Poolbar…

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…mit einem Milchshake plus Eiscreme Smiley

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Bei ordentlichem Wellengang und mittelmässiger Sicht versuchten wir uns am späten Nachmittag nochmal mit dem Schnorcheln… wie ihr ja wisst kann ich leider seit ein paar Tagen nicht mehr mit Unterwasserbildern dienen Trauriges Smiley

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Bei dem Wetter konnte ich natürlich meine Schlinge an ihrem gewohnten Platz positionieren und gegen Abend ein bissl trainieren. Einen interessierten Beobachter hatte ich auch (siehe unten), der meine komplette Trainingszeit neben mir im Sand aufmerksam zuschaute. Bei meinem Versuch sich für das Training morgen wieder zu verabreden ergriff er allerdings dann die Flucht Zwinkerndes Smiley

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Bis zum Sonnenuntergang blieben wir dann noch am Strand…

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…bevor wir zur italienischen Nacht im Restaurant aufschlugen… Vor allem das Dessert war mal wieder vom Allerfeinsten Smiley

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Aber alles kein Problem… wir machen morgen wieder n kleinen Strandlauf, dann sind die Tiramisus, Pana Cottas, Zabagliones und Puddings gleich wieder weg Zwinkerndes Smiley

Guten Nacht und Grüssle Smiley

Tag 11: ganz schön viel Regen :-(

Mittwoch, 12.08.: Leider wurden wir heute nicht so sehr von der Sonne verwöhnt… schön morgens war es leider ziemlich bedeckt Trauriges Smiley …und dementsprechend auch nicht wirklich viel los am Strand…

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Als wir gegen 10 Uhr gerade vom Frühstückstisch aufstehen wollten fing es dann richtig an zu kübeln…

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Da es sich leider auch nicht abzeichnete, dass der Regen kurzfristig nachlassen sollte, beschlossen wir das beste aus dem Tag zu machen. Sindy wurde mit einer kleinen Massage im Spa verwöhnt. Später machten wir es uns dann noch im Jacuzzi, der ebenfalls zum Spa gehört, gemütlich…

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Zwischendurch hing ich noch für n halbes Stündchen das TRX auf. Da der gewohnte Stammplatz am Baum vor der Tür ziemlich nass war musste eben unsere “Haustür” herhalten Smiley

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An unserem Lieblingsplatz in der Moodhu-Bar gabs einen leckeren Milchshake, bevor wir dann ein bisschen auf den Liegestühlen vor unserer Reethi Villa chillten Zwinkerndes Smiley

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Nachmittags besserte sich das Wetter dann glücklicherweise ein wenig… zumindest hörte es hier und da mal für eine Weile auf zu regnen, was wir mal wieder für einen kleinen Strandlauf nutzten.

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Bei der Rochenfütterung war auch wieder einiges los…

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Als wir später vor unserer Villa noch ein wenig lasen, hängte sich dieser lustige Flughund direkt an den Baum vor uns.

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Zum Abendessen wurde heute chinesisches Essen serviert… mal wieder sehr lecker. Wir sind gespannt was die Musiknacht in der Hauptbar heute kann…

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Bis Morgen Zwinkerndes Smiley

Tag 10: Auf der einsamen Insel ;-)

Dienstag, 11.08.: Auch heute Morgen strahlte die Sonne in unsere Reethi Villa hinein und sorgte dafür, dass wir (wie immer) auf den letzten Drücker noch rechtzeitig zum Frühstück kamen… Das gibts hier nämlich von 7:30-10 Uhr. Da wir aber nie vor 9 aus dem Bett kommen, schaffen wir es zumeist erst so gegen 9:30 Uhr ins Restaurant, oder eventuell noch n bisschen später.

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Nach zwei Stunden gemütlichem Chillen am Strand fanden wir uns dann pünktlich am Wassersportzentrum ein, denn für heute hatten wir eine Tour mit dem Kajak zu einer unbewohnten Insel gebucht. Marco (der zuständige Mitarbeiter für den Bereich) hatte schon (fast) alles vorbereitet damit wir gleich starten konnten Zwinkerndes Smiley

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In der Tauchschule konnte man sich für kleines Geld eine Unterwasserkamera ausleihen, was wir natürlich gerne taten, und somit auch ein paar Bilder von der Tour machen konnten.

Bis zur benachbarten Insel waren es knapp drei Kilometer, die bei ordentlichem Wellengang und ebenso kräftiger Strömung ganz schön happig waren… Ungefähr 45 Minuten brauchten wir bis die Insel erreicht war.

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Als wir an der Insel ankamen traf uns leider ein wenig der Schock. Der Picknickplatz (an dem man auch grillen konnte) war total unaufgeräumt und ziemlich vollgemüllt. Wie wir später erfahren haben wird die Insel “nur” aller zwei Tage gereinigt und gestern Abend hatte wohl jemand da seinen Geburtstag etwas feucht-fröhlicher gefeiert und vergessen aufzuräumen… Naja, war schon doof, aber wir haben trotzdem das Beste draus gemacht… grundsätzlich ist die Insel eigentlich sehr schön mit tollem türkisenem Wasser und feinem Sandstrand.

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Ein bisschen geschnorchelt haben wir auch, und so schlecht war das Riff gar nicht… leider stiess die ausgeliehene Unterwasserkamera hier an ihre Grenzen: Kein Zoom und superkleines Display machten keine vernünftigen Aufnahmen möglich Trauriges Smiley Die ganz spektakulären Fische gab es heute eh nicht zu sehen…

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Nach zweieinhalb Stunden auf der Insel machten wir uns dann wieder auf den Heimweg… Der Rückweg war aufgrund der Strömung deutlich angenehmer zu paddeln Smiley Marco (Kroate, und etwa 2 Meter gross) empfing uns bereits bestens gelaunt!

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Da durfte sogar Runtastic ran Smiley

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Da es heute Abend nicht mehr ganz so heiss war und ein bisschen windig dazu starteten wir schon um 18 Uhr zu unserem Insel-Umrundungs-Jogging Smiley

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Ein internationales Abendessen im Restaurant und ein Milchshake in gewohnter Atmosphäre rundeten unseren Tag ab… jetzt lade ich mal schnell hoch, denn mein Akku ist gleich leer…

Bis morgen Smiley