Tag 8: Transit to La Fortuna

Montag, 29.04.: Der Morgen begann (wie bereits im gestrigen Blogeintrag angekündigt) mit einem Tamales-Frühstück, d.h. unsere gestern in Eigenarbeit gefertigten Tamales wurden zum Frühstück gekocht und serviert…

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Naja… ging so würde ich mal sagen… die Maismasse hatte so ein bisschen was geleeartiges, was in der Kombi mit Schweinefleisch, Karotten, Reis und Kartoffeln zum Frühstück eher nicht so meins ist… zum Mittagessen hätte mir der Brei wahrscheinlich besser geschmeckt, aber naja… ich habs mal gegessenZwinkerndes Smiley

Der heutige Tag sollte eher unspektakulär verlaufen, da er wieder zu einem recht grossen Teil aus einem Transfer bestand. Für die nächsten drei Tage sollte es nach La Fortuna gehen… pünktlich um 9 Uhr stand der Traktor vor der Tür um uns von unserer schönen Dschungellodge abzuholen…

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Nach etwa 10 Minuten Fahrt hielten wir bei einem Haus kurz an, in dem eine Familie mit einer Hündin und deren Welpen lebt. Nach Nandas Informationen kümmert sich die Familie wohl kaum um die kleine Hundefamilie, weswegen die zwei kanadischen Schwestern ein paar Dinge vom Frühstücksbuffet gemopst haben um diese dann den kleinen Hunden haben zukommen zu lassen… niedlich…

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Nach dem Umsteigen auf den Bus machten wir unseren Lunch-Stopp in einem Kaffeehaus… deshalb gab es auch nach dem Essen einen sehr leckeren Kaffee gratis dazu…

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Das Anbauen von Kaffeebohnen und der Export von Kaffee (vor allem nach Europa) ist ein wesentlicher Teil der Wirtschaft in Costa Rica. Auf der dem Kaffeehaus zugehörigen Plantage arbeiten insgesamt 250 Leute (was für diese dünn besiedelte Region wirklich eine Menge ist). Eine wirklich interessante einstündige Führung zeigte uns den Weg einer Kaffeebohne von der Pflanze bis hin zur verpackten exportbereiten “Version”. Unser Guide für diese Tour mit dem typisch Costa Ricanischen Namen Walter nahm sich Zeit für uns und beantwortete geduldig alle aufkommenden Fragen…

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Am Ende gabs noch leckeren, und ganz frisch gepressten Zuckerrohrsaft zu trinken… aber pappsüss das Zeug… mehr als das kleine Tässchen war nicht drin…

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Kurze Zeit später hielten wir noch an einem kleinen Laden in dem Seife und Shampoo produziert wird… eigentlich unspektakulär wenn man den Hintergrund nicht kennt. Der Laden wurde direkt nach dem letzten schweren Erdbeben in Costa Rica von drei Frauen gegründet, die durch das Beben ihre komplette Existenz verloren haben und nicht wussten was sie tun sollten. Aus lauter Verzweiflung gründeten sie dieses Geschäft und sind nun damit viel erfolgreicher als mit ihren Jobs zuvor…

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Gegen 17 Uhr erreichten wir dann unsere Destination, das wirklich nette Örtchen La Fortuna. Am beeindruckenden und immernoch rauchenden Vulkan Arenal (den man von fast überall sieht) gelegen bietet das belebte La Fortuna einige schöne Souvenir- und Klamottenläden, dazu kleine, aber gemütliche Restaurants und Bars. Die Region um La Fortuna bietet Outdoorsportlern tolle Möglichkeiten, die wir in den nächsten Tagen auch in Anspruch nehmen werden…

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Nach dem Einchecken im Hotel und einer erfrischenden Dusche dinierten wir dann in der Lava Lounge… ein sehr beliebtes Szene-Restaurant in La Fortuna… ein gar nicht mal schlechter Feuertänzer sorgte zusätzlich für Stimmung Smiley

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So, ich werde mich jetzt mal wieder ins Bett begeben, denn morgen früh gilt es ein paar Höhlen in der Umgebung zu besichtigen… Matthias und ich haben heute Nacht auch einen besonderen Übernachtungsgast… da Nanda nicht mehr bei Ihrem Ex-Freund (der hier wohl eine Wohnung hat) nächtigen will hat sie sich kurzerhand bei uns einquartiert… Ich hoffe mal, sie schnarcht nicht Smiley

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Was hier übrigens auch ganz witzig ist sind die Geldscheine… neben der Wertigkeit sind auf allen Scheinen (die zudem sehr farbenfroh sind) Tiere des Landes zu sehen… auf dem 2000er-Schein ist beispielsweise ein Hai, auf dem 10000er ein Faultier Smiley Die Währung in Costa Rica ist der Colon, der sehr stark von der Inflation betroffen ist. ein Dollar sind etwa 600 Colones…

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Nunja, ich bin dann mal wieder weg… Grüsse mal wieder nach Deutschland und danke auch auf diesem Weg für Eure Mails und Whats apps. Bitte seid nicht böse wenn ich nicht immer direkt antworte. Wir sind hier viel unterwegs, und ich habe wirklich nur im Hotel Wifi… ich freue mich trotzdem über jede Nachricht aus der Heimat Smiley

Tag 7: Magsasay Lodge/ Dschungel Camp :-)

Sonntag, 28.04.: Um 5:30 Uhr gings aus dem Bett unseres kleinen Zimmers… Wenn auch ein bisschen zu kurz habe ich doch ganz gut geschlafen… Ein paar Moskitos haben mich heimgesucht, aber halb so schlimm…

Heute Morgen standen gleich zwei Touren auf dem Programm. Um 6 Uhr starteten wir zu einer Tour um Vögel zu beobachten… unser Guide Roberto hatte sein Vogelbuch dabei und wusste auch sonst wirklich gut über alles Bescheid…

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Auf der rund zweistündigen Wanderung sahen wir wirklich viele verschiedene farbenfrohe Vögel, wie z.B. Tukane, Aras, Papageie usw. Leider sind die meisten von Ihnen ziemlich scheu, so dass man sie nur aus der Ferne beobachten kann. Hier hat dann auch mein Zoom kläglich versagt, sonst wären noch zahlreichere und bessere Fotos rausgekommen… denke, diesbezüglich werde ich vor meiner nächsten Tour mal aktiv werden…

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Zurück in unserer Lodge gab es ein sehr leckeres Frühstück…

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… bevor wir eine Stunde später zu unserer nächsten Tour aufbrachen. Ziel dieses mal: ein idyllischer “Naturswimmingpool” Smiley Aufgrund der üppigen Vegetation am Boden und der Tiere mussten wir für alle Ausflüge Gummistiefel anziehen… damit diese nicht an der Wade reiben empfiehlt es sich Kniestrümpfe zu tragen. Leider hatten nicht alle Mitreisenden entsprechende Socken dabei… in einem Geschäft vor unserem Dschungelstopp gab es leider nur noch welche in pink… tja, man muss es eben auch tragen können Smiley

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Der Wanderung dauerte etwa 40 Minuten und war durchaus anspruchsvoll… durch den Regen der letzten Tage war der Boden auch total aufgeweicht und matschig… war trotzdem eine tolle Wanderung durch den Regenwald…

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Auf dem Weg fanden wir dieses kleine Nasenbärbaby… also, wem soll ich das als Souvenir mitbringen? Smiley

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Leider ist das Ende der Geschichte wahrscheinlich nicht so lustig. Als wir an einem Baum vorbeigingen fielen er und zwei Brüder oder Schwestern von ihm direkt neben uns auf den Boden. Affen hatten sie runtergeworfen währen ihre Mutter vermutlich auf Nahrungssuche war. Es ist davon auszugehen, dass er (wie seine Geschwister) von den Affen gefressen wurden Trauriges Smiley Da half auch Nanda`s “Hey Guys, this is nature!” nicht viel. Die Gruppe hat daraufhin einstimmig beschlossen ab sofort Affen zu hassen!

Kurze Zeit später erreichten wir unser Ziel… wirklich sehr malerisch und angenehm zum Abkühlen nach der Wanderung.

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Pünktlich zum Mittagessen waren wir zurück in der Lodge. Nach dem anstrengenden Morgen konnten wir dann erstmal ein wenig auf dem Balkon relaxen. Nanda und Barbara entschieden sich für ein bisschen Yoga… Smiley

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Nachmittags bekamen wir dann gezeigt bzw. durften selber ausprobieren, wie man Tamales herstellt. Dabei werden verschiedene Lebensmittel wie Reis, Karotten, Kartoffeln oder Fleisch in einem Brei aus Mais versenkt und recht aufwendig in einem Bananenblatt eingewickelt, was das Essen (angeblich) haltbarer macht. Wir werden morgen früh erfahren ob das stimmt, denn zum Frühstück gibts unsere Tamales von heute… ich bin mal gespannt…

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Am späten Nachmittag fand dann ein Freundschaftsspiel Deutschland (mit Costa Ricanischer Hilfe) gegen England (mit Australischer Hilfe) statt. Natürlich gewann Deutschland souverän mit 6:5 Smiley

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Zum Abschluss unseres Dschungelaufenthaltes entzündeten die Bewohner der Lodge für uns ein Lagerfeuer, an dem wir Marsh Mellows “grillen” konnten… Da es aber draussen eh noch ziemlich warm war, ist man direkt am Feuer fast zerflossen… trotzdem sicherlich ne nette Idee.

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Sooo, morgen gehts dann wieder mit dem Traktor zurück in die Zivilisation. War ne wirklich schöne und entspannende Zeit hier im Dschungelcamp Zwinkerndes Smiley 

Gute Nacht und viele Grüsse in die Heimat aus dem Dschungel Costa Ricas! Smiley

Tag 6: Way to the Dschungel

Samstag, 27.04.: Heute stand mal wieder eine grössere Reise auf der Tagesordnung. Von Tortuguero ging es heute in den Dschungel. Die insgesamt siebenstündige Fahrt sollte mit drei verschiedenen Fortbewegungsmitteln absolviert werden. Nach einem leckeren Frühstück mit Eiern und frischen Pancakes hiess es Abschied nehmen von unserem schönen Hotel in Tortuguero…

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Um 7:30 Uhr ging es dann zunächst mit dem Boot los… da der Wasserstand sehr niedrig war mussten wir sehr langsam durch die teilweise sehr engen Wege fahren. Natürlich begegneten wir wieder zahlreichen Tieren auf unserem Weg…

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Nach drei Stunden auf dem Fluss wechselten wir dann in unser gewohntes Fortbewegungsmittel, den Bus…

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Bei einer kurzen Pause fand ich dann auch in einem Supermarkt irgendwo in der Pampa mein Lieblingsgetränk wieder… die gute Inca Kola (die Leser des letzten Blogs werden sich erinnern). Eigentlich gibts die Inca Kola ja nur in Südamerika (habe ich mir sagen lassen), dafür haben die “Mittelamerikaner” einen fast genauso leckeren Ersatz: Die Fanta Kolita (was übersetzt “kleine Cola” bedeutet).

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So, zwei Stunden im Bus gingen schönerweise recht schnell rum, bevor wir eine etwas grössere Mittagspause einlegten… Eine kleine Schmetterlingsfarm konnte auch besichtigt werden… Auch dieses niedliche Käferchen (siehe unten) begegnete mit dort (der Körper war etwa so gross wie ein Ei der Klasse A Smiley)

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Auf dem Weg zum Bus grüssten mich die beiden älteren Damen freundlich… Sie waren mal wieder am Qualmen, wie fast immer…

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Zu ihnen gibts wirklich einiges zu erzählen… inzwischen weiss ich sogar ihre Namen. Sherry (links) und Corinne sind auch nicht aus Australien (wie ich zunächst dachte) sondern aus Kanada… Sie geben uns allen hier wirklich einen Riesenspass. Sie sind Schwestern und machen wirklich alles mit. Corinne ist 48 und hat eine Stimme wie die kleine, ganz alte Omi von den Golden Girls. Sherry ist glaub ich 56 und hier und da ziemlich verplant. Beide rauchen wie ein Schlot, kommen zu den Treffpunkten grundsätzlich immer mindestens 10 Minuten zu spät (auch gern mal ne halbe Stunde) und haben als einzige beide jeweils einen riesigen und total unpraktischen Koffer dabei, der so schwer ist, dass sie ihn nie alleine tragen können… Als ich in Puerto Viejo Schnorcheln war entschieden sich die Sisters für Rafting (12 Std.). Sie fragten Nanda: “Is this a difficult river to raft?” Auf Nandas Antwort, dass es der schwierigste Fluss in ganz Costa Rica wäre, antworteten sie entschieden: “Yes, we`ll do it.” Es war übrigens Corinnes erstes Rafting… aber sie hatten beide ihren Spass Smiley Auf jeden Fall weiss die Gruppe wohl noch nicht, ob sie vom ständigen zu spät kommen genervt sein soll, oder ob man sie gern haben muss. ich mag die beiden auf jeden Fall. Sie sind einfach völlig schmerzfrei! Zwinkerndes Smiley

Wir setzen unsere Reise fort… per Traktor, denn mit einem anderen Fortbewegungsmittel wären wir wohl nicht über diese löchrigen Wege gekommen… einmal mussten wir aussteigen und über eine Brücke gehen, da eventuell Einsturzgefahr bestand…

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Gegen 16 Uhr erreichten wir dann unsere Destination für die nächsten 2 Tage, die Magsasay Lodge. Eine wirklich ganz idyllische Dschungellogde mitten im Nirgendwo… und das Beste: Wir sind die einzigen Gäste Smiley

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Nach dem Einchecken gabs zum Abendessen mal wieder Reis und Bohnen… man gewöhnt sich dran Zwinkerndes Smiley

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Um 20 Uhr brachen wir dann noch zu einer zweistündigen Nachtwanderung auf… ausser ein paar Fröschen, Schmetterlingen und Geckos gabs nicht soooo viel zu sehen… keine Schlangen oder spektakuläre Spinnen… war trotzdem lustig…

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Morgen früh gehts um 6 Uhr weiter… Wir schauen uns dann nach nach ein paar Vögeln um Smiley

Tag 5: Tortuguero

Freitag, 26.04.: Hallo zusammen und schönen guten Abend… Smiley Ich befinde mich noch immer in Tortuguero und alles ist soweit bestens. Jetleg ist ganz gut überwunden und auch sonst kann ich über nichts klagen. Allgemein ist festzustellen, dass es in der Gruppe so gut wie keine gesundheitlichen Probleme gibt. Niemand ist krank, hat Durchfall oder dergleichen. Liegt natürlich auch daran, dass bisher unsere Hotels und das Essen auch wirklich gut waren und auch das Wasser hier in Ordnung ist… passt also…

Heute, am Tag 5 unseres Trips durch Costa Rica ging es früh aus dem Bett, denn es stand um sechs Uhr eine Kanutour durch den Regenwald auf dem Programm. Ein wenig müde, dennoch voller Vorfreude machten wir uns kurz nach Sonnenaufgang auf den Weg zu den Kanus, die auf der anderen Seite des Flusses auf uns warteten…

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Nunja, die “Kanus” waren eher ein wenig in die Jahre gekommene alte Ruderboote, die wir mit Paddeln in Bewegung versetzten, was aber nicht ganz so schlimm war… es ging trotzdem einigermassen gut voran…

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Wir paddelten insgesamt etwa drei Stunden durch den Regenwald. Es war gut, dass wir so früh unterwegs waren, denn erstens war es zu dieser frühen Morgenstunde noch relativ angenehm von den Temperaturen her, und zweitens waren wir mit unseren zwei Booten fast ganz allein unterwegs… bis auf die Geräusche des Dschungels und den Ausführungen unseres Reiseleiters Victor war sonst nichts zu hören…

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Auch heute Morgen enttäuschten uns die Tiere nicht und tauchten wirklich zahlreich auf. Vor allem Affen waren ständig um bzw. über uns herum zu sehen…

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Wer findet die Krokodile auf den folgenden Bildern? Smiley

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Zurück in Tortuguero nahmen wir vor Ort ein kleines Frühstück ein… und machten uns dann auf den Weg zurück ins Hotel…

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wo die meisten der Gruppe den Morgen gemütlich am sehr netten hoteleigenen Pool verbrachten… zwischendurch bekamen wir mal kurz Schlangenbesuch… aber harmlos, da nicht giftig.

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In einer sehr angenehmen Lokalität direkt am Wasser nahmen wir dann unser Mittagessen ein. Pizza Smiley

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Kleine Geschichte am Rand: Gestern Abend beim gemütlichen “Beisammensein” war das Thema “wer ist wie alt?” Jeder durfte mal schätzen usw… Sarah (aus Australien, im Bild oben direkt vorne rechts mit dem türkisen Oberteil und dem gestreiften Rock) wollte absolut um keinen Preis ihr Alter verraten und war superstolz drauf. “Even the guys at work don`t know my age.” Blöderweise hat Nanda eine Liste mit allen Daten und uns allen verraten wie alt sie ist, was sie natürlich nicht weiss Smiley Also, sie ist 40!!! Dafür hat sie sich zugegebenermassen gut gehalten, oder? Zwinkerndes Smiley

Nach dem Lunch hatten wir nachmittags noch ein wenig Zeit um uns das kleine Örtchen Tortuguera ein wenig näher anzusehen. Klein aber fein und mit einigen hübschen Läden sowie einem tollen Strand ausgestattet…

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Zum Abendessen gab es heute sogar Livemusik…

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Das eigentliche Highlight des Tages sollte aber noch folgen. Gegen 21:30 brachen wir zu einer kleinen Nachtwanderung auf um am Strand nach Schildkröten zu suchen… Wir gingen etwa 1500m bis wir auf ein ganze besonderes Exemplar trafen. Zwei Mitarbeiter der Schildkrötenstation waren schon anwesend um das Tier zu markieren. Schönerweise durften wir die beiden später auch noch über die Schildkröte befragen… Verständlicherweise durfte niemand auf diese Tour eine Kamera mitnehmen, aber ich habe folgende Bilder aus dem Netz rausgesucht, damit ihr mal einen Eindruck bekommt:

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Es handelt sich dabei um eine Lederschildkröte, die grösste auf der Welt lebende Wasserschildkrötenart. “Unser” Exemplar war 141cm lang und wog etwa 225kg. Es war etwa 20 Jahre alt und wir konnten “ihr” etwa eine Dreiviertelstunde dabei zusehen, wie sie etwa 85 Eier ablegte, diese sorgfältig vergrub und dann wieder ganz langsam ins Meer zurückrobbte… Ich hätte nie gedacht, dass Schildkröten so gross werden können und dass ich sowas mal live erlebe. Laut der einen Mitarbeiterin war das erst die 16. Schildkröte dieser Art, die dieses Jahr an diesem Strand ihre Eier abgelegt hat… tolle Sache, beste Abendunterhaltung Smiley

Bei mir ists jetzt schon nach 12 und somit Zeit fürs Bett. Die nächsten beiden Tage wird es wohl keine Blogeinträge von mir geben, da wir in einer Dschungellodge ohne Strom hausen, also auch ohne W-Lan. News über die vergangenen drei Tage gibts dann also erst wieder eben in drei Tagen… Smiley

Guten Nacht!

Tag 4: Way to Tortuguero

Donnerstag, 25.04.:

Nach einem schnellen Frühstück in unserem schönen Hotel in Puerto Viejo ging es heute Morgen zügig los Richtung Tortuguero (Im Nordosten Costa Ricas gelegen). Uns erwartete eine recht lange Tour per Bus und Boot… Nanda inspizierte nochmal kurz meinen Rucksack, dann brachen wir auf Smiley Der Bus war ganz schön eng…

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Nach einem kurzen Zwischenstopp in Limon (wo alle noch ein paar Snacks für die kommenden Tage besorgen konnten) stiegen wir um aufs Boot, das uns zu unserem heutigen Ziel bringen sollte…

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Inzwischen kann ich auch schon fast alle Namen, bis auf die beiden Australierinnen hier ganz vorne links… Entweder hab ich deren Namen schon wieder vergessen, oder wirklich noch nie richtig erfragt (obwohl ich mich eigentlich schon oft mit Ihnen unterhalten habe): Also: Von vorne links nach hinten und dann zurück nach rechts vorne Smiley: Die zwei älteren australischen Damen (deren Namen in noch in Erfahrung bringen werde), Leonie (aus Deutschland), Matthias (mein Zimmernachbar), Volker (aus Ludwigsburg), (von mir verdeckt) Elisabeth (aus Leipzig), Annika (aus Frankfurt), Steve (aus Wales), Joanne (aus England), Sarah (aus Australien), Angela (ebenfalls Australien), Barbara (Matthias`Schwester), Ami (aus Deutschland), Cameron und Hannah (aus Australien) und Daniel (aus England). So, da habe ich mal (fast) alle drauf… Smiley

Die Gruppe ist insgesamt in fast jeder Hinsicht sehr heterogen, was einerseits sehr interessant ist (da viele grundverschiedene Menschen aufeinandertreffen), andererseits auch ein wenig die Gruppendynamik lahmlegt. Die Interessen und Gesprächsthemen sind sehr verschieden. Ausser den Mahlzeiten und den anderen fest geplanten Aktivitäten macht die Gruppe nur selten etwas komplett gemeinsam. Mit Leonie, Daniel und mir sind auch “nur” drei Alleinreisende in der Gruppe. Alle anderen sind mit dem Partner oder einem Freund da… Durch die grosse Anzahl an Deutschen wird auch dementsprechend sehr viel deutsch gesprochen, was sicherlich auch nicht immer der Gruppendynamik zuträglich ist… aber es ist ja auch erst der vierte Tag… insofern wird sich das alles sicherlich noch entwickeln. Grundsätzlich sind die Leute ja auch alle wirklich unkompliziert und umgänglich.

Aber zurück zum heutigen Tag…

Unsere insgesamt fast fünfstündige Fahrt durch den Regenwald war wirklich angenehm…

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Wir sahen wieder einige tolle Tiere… doch leider waren die meisten zu weit weg um vernünftige Fotos zu machen oder zu scheu und schwuppdiwupp wieder weg… Eine Schildkröte und ein relativ grosses Krokodil konnte ich leider nicht rechtzeitig fotografieren Trauriges Smiley dafür aber die zwei lustigen Zeitgenossen…

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Unsere Mittagspause (so gegen 14 Uhr) verbrachten wir am Ufer an einem netten Platz bei Hühnchen, Salat, Bananenchips, Reis und Bohnen…

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Bei einem kleinen Rundgang nach dem Essen fiel uns dieses beachtliche Reptil auf…

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Wir setzen unsere Bootstour fort und kamen etwa eine halbe Stunde später in Tortuguero an, wo wir ein wirklich angenehmes und gepflegtes Hotel vorfanden…

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Bis dahin hatte das Wetter auch gut mitgemacht. Kurze Zeit später sollte es jedoch recht heftig anfangen zu regnen (das erste mal seit Reisebeginn).

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Wie Nanda beschrieb ist das aber auf Costa Rica kein Weltuntergang, denn anders als oft in Europa regnet es hier schubweise, und das sehr extrem. Vom einen auf den anderen Moment fängt es orkanartig an zu winden und zu regnen, so dass man denken könnte, die Welt geht unter. Fünf Minuten später ist der Himmel wieder blau und von Regen nichts zu sehen… so war es heute Abend dreimal…

Nach dem Einchecken und dem Abendessen im Hotel sollte heute eigentlich eine kleine Nachtwanderung stattfinden. Schildkröten und deren Brutplätze sollten ausfindig gemacht werden. Leider waren die Touren bereits ausgebucht, so dass wir erst morgen Nacht zu unserer Wanderung starten können.

Kein Problem für die meisten, denn Nanda spendierte eine Flasche Nicaragua-Rum und so hatten (fast Smiley) alle eine kleine Entschädigung…

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Trotzdem endete der Abend für die meisten recht früh, da für morgen um 6 Uhr eine Tour mit den Kajaks geplant ist… Ich werde mich jetzt auch mal hinhauen… Matthias hat sich bereits in sein eigens mitgebrachtes Moskitonetz verkrochen und ist schon seit ner halben Stunde im Jenseits. Was die Moskitos angeht vertraue ich da mal voll auf unsere Bodyguards im Zimmer, die sicherlich Lust auf ein Moskitonachtmahl haben (siehe unten rechts Zwinkerndes Smiley)

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Zum Grusse und bis morgen Smiley

Tag 3: Puerto Viejo Teil 2:

Mittwoch, 24.04.:

Wunderschönen guten Abend zusammen… bevor ich von meinem heutigen Tag berichte vielleicht an dieser Stelle mal ein paar allgemeine Informationen zu Costa Rica (für diejenigen, die es interessiert): Costa Rica hat etwa 4,3 Millionen Einwohner (davon allein eine Million in der Hauptstadt San Jose). Der Staat grenzt im Norden an Nicaragua, im Süden an Panama und ist etwa 51000km² gross. Der Hauptteil der Bevölkerung (94%) besteht aus Weißen und Mischlingen… Weite Teile des Landes sind noch immer Regenwald. Das Land ist durch die lange Regenzeit (Mai bis November) allgemein sehr grün. Es gibt neben der vielfältigen Fauna und Flora auch viele und teilweise hohe Vulkane. Der höchste Berg Costa Ricas ist der Chirripo Grande mit stolzen 3820m. Soviel vielleicht fürs Erste zum Land Costa Rica.

Der Tag heute begann mit einem frühen und etwas hektischen Frühstück im Hotel…

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…denn unser Guide für den Tag stand pünktlich um 7:50 Uhr am Hotel um uns zum heutigen Ausflug abzuholen. Wie gestern bereits angekündigt stand eine Schnorcheltour mit anschliessender Regenwaldwanderung auf dem Programm… Nach einer 20-minütigen Fahrt kamen wir im Nationalpark Cahuita (wir waren bereits gestern mal kurz da) an und wurden von unserem Captain Jeffrey (unten rechts) direkt ins Boot verfrachtet…

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Wir fuhren ein paar Minuten bis zu unserem Schnorchelplatz, der sich in einer etwas grösseren Bucht befand und durften eine gute Stunde nach Fischen Ausschau halten… Besonders Spektakuläres gab es vorerst nicht zu sehen, aber an manchen Riffs war eine wirklich grosse Menge an Fischen anzutreffen…

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Kurz vor dem Ausstieg kam dann doch noch das erhoffte Highlight… ein etwa 2,50m langer Riffhai tummelte sich am Boden… so ganz habe ich ihn nicht draufbekommen… zu nah wollte ich dann doch nicht ranschwimmen Smiley 

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Nach dem Schnorcheln gab es am Strand eine kleine Stärkung…

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…bevor es dann zur Regenwaldwanderung ging…

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Besonders grosse Erwartungen hatte ich an die Wanderung nicht… ich hatte inzwischen ja schon einige mitgemacht. Oft hörte ich dann Ankündigungen, wie: “Es könnte sein, dass wir einen … sehen.” oder “Normalerweise trifft man hier eine Gruppe von … an!” aber immer der Nachsatz: “Das ist Wildlife, also keine Garantie…” Und was hat man dann gesehen? Meistens nicht viel… Trauriges Smiley

Das war heute schönerweise ganz anders… wir sahen wirklich viele Tiere, und die teilweise in grosser Anzahl und oft ziemlich nah… Der Reiseleiter erzählte mir, dass es daran liegt, dass dies ein Nationalpark ist und die Tiere deshalb nicht so viel Angst vor den Menschen haben, da sie wissen, dass Ihnen nichts passiert…

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Den chilligen Waschbär auf dem zweiten Foto habe ich leider nicht grösser draufbekommen Trauriges Smiley Zum Abschluss durfte ich dann nochmal die Flexibilität und Stabilität der Äste testen und mich im Stile eines Tarzans durch den Regenwald schwingen Zwinkerndes Smiley

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Gegen 13:30 Uhr waren wir dann zurück an unserem Hotel, wo wir auf Daniel und Leonie trafen, die auf ihr Taxi warteten um zu einem nahegelegenen Wasserfall zu fahren… Kurzentschlossen entschieden sich Barbara und ich mitzufahren… unser Fahrer (ungelogen etwa 170kg schwer) und sein nicht mehr ganz einwandfreies Auto holten uns kurz später ab. Da wir jetzt doppelt so viele Personen wie vorgesehen waren wurde es ein wenig eng auf der Rückbank…

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Unser Guide für diese Tour wurde uns bereits vorher von Nanda als DER Costa Ricaner angekündigt: Ricky, die 63-Jährige Naturlegende des Landes… und genauso stellt man sich ihn vor. Und nun, wie beim Sport1-Quiz? Wo ist Ricky auf dem zweiten Bild? Smiley

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Nach ein paar sehr interessanten wenn auch (durch Rickys unverständliches Englisch) nicht immer ganz nachvollziehbaren Erklärungen über die Tier- und Pflanzenwelt erreichten wir nach kurzem Fussmarsch den wirklich idyllischen Wasserfall… wir waren schönerweise auch die einzigen, die vor Ort waren.

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Als wir hinter den Wasserfall schwammen leistete meine Unterwassercam gute Dienste Smiley Und der Ricky hat alles mitgemacht…

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Zurück in Puerto Viejo bestaunten wir bei einem kleinen Nachmittagssnack den Sonnenuntergang…

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Zu Abendessen gab es ganz traditionell Reis und Bohnen (was hier übrigens zu jeder Mahlzeit gegessen wird), und in meinem Fall noch ein wenig spicey Chicken dazu… sehr lecker, auch wenn ich finde, dass Reis und Bohnen keine wirkliche geschmackliche Revolution sind…

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Morgen müssen wir uns leider schon wieder von Puerto Viejo verabschieden… war sehr angenehm hier…

Adios Smiley

Tag 2: Puerto Viejo

Dienstang, 23.04.: Kleiner Nachtrag noch zu gestern… Als ich den Blogeintrag fertiggestellt und das Licht ausgeschaltet hatte stellte ich noch ein wenig Helligkeit aus Matthias` Richtung fest (es schlief bereits seit etwa 20 min). Er schien genauso müde gewesen zu sein wie ich, denn er schlief beim Scrollen auf seinem IPhone ein, noch mit dem Daumen auf dem erleuchteten Display… ganz schön lustig…

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Heute Morgen waren wir dann fast alle ausgeschlafen und pünktlich zum sehr leckeren Frühstück anwesend bevor es um 8 Uhr mit einem Privatbus Richtung Karibikküste nach Puerto Viejo gehen sollte…

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Die Fahrt sollte insgesamt etwa vier Stunden dauern mit einem kurzen Stopp in einem kleinen Nationalpark… Kurz vor dem Park mussten wir allerdings einen unplanmässigen Halt einstreuen weil ein Faultier seinem Namen alle Ehre machte und in Zeitlupengeschwindigkeit die Strasse überquerte…

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Im Nationalpark angekommen hatten wir eine Stunde Zeit um ein bisschen zu wandern oder uns einfach an den Strand zu legen und zu relaxen… oder ein paar lustige Bilder zu machen Smiley

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Auch mein Rückweg zum Bus wurde kurz unterbrochen, als sich folgender düster drein blickende Kollege direkt vor mir ziemlich flink ins Wasser bewegte… Er war etwa 1,20 lang, aber ganz friedlich Zwinkerndes Smiley

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Angekommen in Puerto Viejo checkten wir erstmal in unserem sehr angenehmen Hotel ein…

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Puerto Viejo ist eine kleine wirklich schöne Stadt direkt an der Karibikküste. Kleine Hotels, Bars und Restaurants wechseln sich mit einfachen Läden und Ständen der Einheimischen ab… alles mitten im Dschungel an einem tollen Strand gelegen…

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Bei einem kleinen Rundgang durch die Stadt buchten wir unsere Aktivitäten für den morgigen Tag… Ich entschied mich für eine halbtägige Schnorcheltour… hier in der Nähe scheint die Unterwasserwelt einiges herzugeben… Ich bin mal gespannt…

Um 18:30 Uhr trafen wir uns dann wieder zum Abendessen. In einem sehr angenehmen Restaurant nahe unseres Hotels gab es bei mir Hähnchen in Erdnusssauce… durchaus lecker…

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So langsam lernen sich auch die Leute untereinander kennen… einige sind wirklich mitteilungsbedürftig, andere eher reserviert… Zu den einzelnen Personen sage ich vielleicht an anderer Stelle ein bisschen mehr… Unten links seht ihr z.B. (von links) Cameron und Hannah (beide aus Australien) und neben mir Leonie aus Friedrichshafen…

Einige verabschiedeten sich nach dem Essen. Ungefähr die Hälfte der Gruppe zog noch weiter in eine Bar, wo noch der ein oder andere Mojito oder Caipi getrunken wurde… auf dem Weg dorthin mussten wir allerdings aufpassen. Vergleichbar mit der Froschwanderung in Deutschland überqueren zu dieser Zeit nachts superviele (teilweise richtig grosse) Krabben die Strasse… man muss wirklich schauen wo man hintritt, ansonsten hat man schwuppdiwupp ne Krabbe in lebendigem, oder bereits von einem Auto zermatschten Zustand erwischt… kein schöner Anblick…

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Nochmal von links nach rechts: Krabbe Smiley, Daniel (aus England), Joanne (aus England), Steve (aus Wales), Nanda (Reiseleiterin aus Costa Rica), Cameron und Hannah (aus Australien) und Leonie (aus Deutschland). Jetzt kennt ihr zumindest schonmal die halbe Gruppe… der Rest folgt…

Gute Nacht!

Ps.: Wir sind hier von der Zeitverschiebung her acht Stunden zurück… Smiley (einige haben gefragt)

Tag 1: Anreise nach San Jose

Montag, 22.04.: Was n Spass… Irgendwie scheinen Reisen nach Südamerika nicht so mein Ding zu sein. Sitze jetzt schon seit drei Stunden hier in Santo Domingo rum und warte drauf, dass es weitergeht. Technische Probleme mit den Landeklappen sind aufgetreten, die jetzt seit mehreren Stunden repariert werden… naja, jetzt scheints gleich weiterzugehen… hoffen wir mal das Beste. Sind ja nur noch 2,5 Stunden bis zum Ziel in San Jose… also, weiter gehts… Smiley

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Mit entsprechenden drei Stunden Verspätung erreichte ich dann also Ortszeit um 7:30 Uhr den Flughafen, wo mein Fahrer auch schon ewig auf mich wartete… der Transfer ging fix, so dass ich zügig einchecken konnte. Mein Zimmernachbar (Matthias aus Deutschland) war wohl schon anwesend, aber gerade unterwegs, so dass ich ihn noch nicht persönlich begrüssen konnte.

Um 18 Uhr stand das erste Treffen mit dem Guide auf dem Programm, also hatte ich ja noch den ganzen Tag um mir die Stadt San Jose anzuschauen. Nach kurzem Nachfragen an der Rezeption gings los… und das bei 28 Grad (morgens um 10 Uhr).

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Mit rund einer Million Einwohner ist San Jose die grösste Stadt des Landes. Viel Spektakuläres gibts leider nicht zu sehen… ein paar Kirchen, ein schönes Nationaltheater, ne belebte Fussgängerzone und ein kleiner Markt… das wars dann schon fast…

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Die Innenstadt ist bereits morgens sehr belebt… überall wird gebaut und es gibt Fast Food-Restaurants ohne Ende… mir sind (ohne Spass) locker 10 verschiedene McDonalds-Filialen unterwegs begegnet Zwinkerndes Smiley Es fallen einem nur wenig wirklich arme Leute auf. Laut meinem Transfer-Fahrer sind es meistens Immigranten aus Nicaragua, die am Existenzminimum leben… die meisten Costa Ricaner machen ihrem Land alle Ehre (Costa Rica = reiche Küste).

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Diese sechs lustigen Clowns liefen mir in der Fussgängerzone ebenfalls noch über den Weg… in meinem besten Spanisch konnte ich sie zu einem Foto überreden(auf das sich dann auch noch der Opi links mogelte). Den Grund für diese alberne Verkleidung fand ich dann aber leider nicht heraus, da mich dann meine doch inzwischen sehr mageren Spanischkenntnisse im Stich liessen Trauriges Smiley

Zurück im Hotel lernte ich dann meinen Zimmernachbarn Matthias kennen. Er ist 40, aus Dresden und stellt beruflich Mikrochips her… Was ich bis jetzt sagen kann ist, dass wir sicherlich in den kommenden Wochen keinerlei Probleme miteinander haben werden… sollte klappen…

Um 18 Uhr stand dann das erste Treffen mit unserer Reiseleiterin sowie dem Rest der Gruppe auf dem Programm… Nanda ist der Name der Person, die uns in den nächsten 16 Tagen Costa Rica näherbringen wird…Sie redet ziemlich viel, macht aber einen absolut kompetenten Eindruck. Seit 5 Jahren arbeitet Sie für G-Adventures und stammt auch aus Costa Rica… also sollte sie sich auskennen Smiley

Die Gruppe (bestehend aus 16 Reisenden) setzt sich aus sieben Deutschen, sechs Australiern sowie drei Engländern zusammen… mal schauen, wie die alle so drauf sind Zwinkerndes Smiley

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Das Abendessen nahmen wir gemeinsam im Hotel ein, bevor alle recht früh ins Bett gingen… die meisten (wie auch ich) waren noch nicht so lange da und steckten noch voll im Jetleg…

Buenos noches sage deshalb jetzt auch ich Smiley

Los geht`s

Sonntag, 21.04.: Soooo, ich sitze gerade am Flughafen und warte bis geboardet wird…

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Mein Flug nach San Jose geht um 21:50 Uhr. Schönerweise gehts nach der Zwischenlandung in Santo Domingo (Dominikanische Republik) mit dem selben Flieger weiter, was die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass ich mein Gepäck erst wieder ein paar Tage später zu Gesicht bekomme… sollte also alles klappen… wäre auch doppelt schade wegen meinem nagelneuen Backpack, dass ich nur viel ganz viel Mühe zubekommen habe…

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Netterweise brachte mich mein Vater zum Flughafen. Da meine Eltern bei meiner Landung letztes Jahr mit ihrem spektakulären Willkommensschild leider keine Erwähnung fanden, hole ich das hiermit nach… also danke fürs Fahren, Karli Smiley

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Ich will hier noch kurz die Chance nutzen um mich bei allen zu verabschieden, die ich aufgrund der mangelnden Zeit in den letzten Tagen nicht mehr anrufen, oder anschreiben konnte… hoffe ihr habt alle eine gute Zeit in den nächsten 5 Wochen…

Also, ich bin dann mal weg Zwinkerndes Smiley

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One of the most influential Los Angelenos ever and long-time Nike Sportswear creative partner Mister Cartoon has a Cortez collaboration coming this Friday. While this is hardly new ground for Mister Cartoon, who has designed some of the most sought-after sneakers in history in his Air Force 1 design of 2005, the legendary tattoo and graffiti artist gets his first crack at the this staple of LA footwear fashion. Three distinct iterations of the Cortez inspired by his signature graphics, his favorite car 2018 nike sb dunks , and the original Cortez favorites are part of this premium collection. The Cortez recently experienced an energy injection thanks to a large scale comeback led by some noteworthy ad campaigns with fashion influencer Bella Hadid, but this collaborative release with Mister Cartoon is one that we’ve all been looking forward to.The Mister Cartoon x Nike Cortez releases this Friday, July 14th on nike.com and select Los Angeles retailers. See below for full design breakdowns of each colorway.Mister Cartoon x Nike CortezRelease Date: July 14th, 2017The white silhouette replaced the Swoosh with a custom Cortez graphic on the side. On the back of the shoes Cartoon has implemented the “smile now, cry later masks.” The front of the shoe features a metal emblem on the bottom lace identifying the artist behind the collaboration, and a custom woven label on the tongue depicts the 45-year anniversary of the Cortez. The base of the Cortez will feature a top layer of white, middle black, and the bottom is a classic rubber gum.The black silhouette embodies the elements from the first two original Cortez shoes, reimagining the concept and combining both original designs into one new creation. It features a black silhouette with a large and redesigned “LA” graphic on the side dunk-sb , incorporating the Swoosh as part of this element. On the back of the shoes Cartoon has written the words Los Angeles in his signature script lettering. The front of the shoe features a metal emblem on the bottom lace identifying the artist behind the collaboration, and a custom woven label on the tongue depicts the 45-year anniversary of the Cortez. The base of the Cortez will feature a top layer of white, middle black, and the bottom is a classic rubber gum.The navy blue silhouette features the iconic Nike Swoosh on the side over an adjusted quilt stitch pattern inspired by the stitching in the Chevy Impala in the background. On the back of the shoes Cartoon has designed a classic LA logo in his signature script lettering. The front of the shoe features a metal emblem on the bottom lace identifying the artist behind the collaboration, and a custom woven label on the tongue depicts the 45-year anniversary of the Cortez. The base of the Cortez will feature a top layer of white, middle black, and the bottom is a classic rubber gum.

Los Angeles Icon Mister Cartoon Designs His Own Nike Cortez Shoe Release

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